Ny fanjakan'Andriamanitra

105 ny fanjakan'andriamanitra

Ny fanjakan'Andriamanitra, amin'ny ankapobeny, dia ny fiandrianan'Andriamanitra. Ny fiandrianan'Andriamanitra dia efa hita miharihary eo amin'ny fiangonana sy eo amin'ny fiainan'ny mpino tsirairay mankatò ny sitrapony. Ny fanjakan 'Andriamanitra dia haorina tanteraka ho lamin'izao tontolo izao aorian'ny fiverenan'i Kristy rehefa hanaiky izany ny zavatra rehetra. (Salamo 2,6-9; 93,1-2; Lioka 17,20-21; Daniela 2,44; Marka 1,14-15; 1 Korintiana 15,24-28; Apokalypsy 11,15; 21.3.22 -27; 22,1-5)

Ny fanjakan'Andriamanitra ankehitriny sy ho avy

Tut Busse, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!» Johannes der Täufer und Jesus verkündeten die Nähe des Reiches Gottes (Matthäus 3,2; 4,17; Markus 1,15). Die lang erwartete Herr-schaft Gottes war nahe. Diese Botschaft wurde Evangelium genannt, die gute Nachricht. Tausende waren begierig, diese Botschaft von Johannes und Jesus zu hören und darauf zu reagieren.

Aber denken Sie einmal einen Augenblick darüber nach, wie die Reaktion gewesen wäre, wenn sie gepredigt hätten: «Das Reich Gottes ist noch 2000 Jahre entfernt.» Die Botschaft wäre enttäuschend und die öffentliche Reaktion wäre auch enttäuschend gewesen. Jesus wäre vielleicht nicht populär, die religiösen Führer wären vielleicht nicht eifersüchtig und Jesus wäre eventuell nicht gekreuzigt worden. «Das Reich Gottes ist weit weg» wäre weder eine neue Nachricht noch gut gewesen.

Jaona sy Jesosy dia nitory ny Fanjakan'Andriamanitra, izay akaiky ny mpihaino azy. Nilaza ny hafatra ny amin'izay tokony hataon'ny olona amin'izao fotoana izao; natao avy hatrany sy maika izany. Niteraka fahalianana izany - fialonana. Tamin'ny nanambarany fa ilaina ny fanovana eo amin'ny fitondrana sy fampianarana ara-pinoana, ny masoivoho dia nanohitra ny sata miorina.

Fanantenan'ny jiosy tamin'ny taonjato voalohany

Viele Juden, die im ersten Jahrhundert lebten, kannten den Begriff «Reich Gottes». Sie begehrten sehnsüchtig, dass Gott ihnen einen Führer sandte, der die römische Herrschaft abwerfen und Judäa wieder zu einer unabhängigen Nation machen würde – eine Nation von Gerechtigkeit, Herrlichkeit und von Segnungen, eine Nation, zu der sich alle hingezogen fühlen würden.

In dieses Klima hinein – eifrige aber vage Erwartungen einer von Gott bestimmten Intervention – predigten Jesus und Johannes die Nähe von Gottes Reich. «Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen» sagte Jesus seinen Jüngern, nachdem sie die Kranken gesund gemacht hatten (Matthäus 10,7; Lukas 19,9.11).

Saingy tsy notanterahina ilay fanantenan'ny fanjakana. Tsy naverina tamin'ny laoniny ny firenena jiosy. Ny ratsy kokoa aza dia rava ilay tempoly ary niparitaka ny Jiosy. Ny fanantenana jiosy dia mbola tsy tanteraka. Diso ve ny tenin'i Jesosy tamin'ny filazany na tsy nanambara fanjakam-pirenena iray ve izy?

Jesu Königreich glich nicht der populären Erwartung – wie wir aus der Tatsache erraten können, dass viele Juden ihn gerne tot sahen. Sein Reich war nicht von dieser Welt (Johannes 18,36). Als er über das
«Reich Gottes» sprach, benutzte er Ausdrücke, die Menschen gut verstanden, aber er gab ihnen neue Bedeutung. Er sagte Nikodemus, dass Gottes Reich für die meisten Menschen unsichtbar war (Johannes 3,3) – um es zu verstehen oder zu erfahren, muss jemand durch Gottes Heiligen Geist erneuert werden (V. 6). Das Reich Gottes war ein geistliches Reich, keine physische Organisation.

Ny fanjakana ankehitriny

In der Ölbergprophezeiung kündigte Jesus an, dass das Reich Gottes nach gewissen Zeichen und prophetischen Ereignissen kommen würde. Aber einige von Jesu Lehren und Gleichnissen erklären, dass das Reich Gottes nicht auf dramatische Weise kommen würde. Der Same wächst still (Markus 4,26-29); das Reich beginnt so klein wie ein Senfkorn (V. 30-32) und ist verborgen wie Sauerteig (Matthäus 13,33). Diese Gleichnisse legen nahe, dass das Reich Gottes Realität ist, bevor es in einer machtvollen und dramatischen Weise kommt. Neben der Tatsache, dass es eine künftige Realität ist, ist es jetzt schon Wirklichkeit.

Betrachten wir einige Verse, die zeigen, dass das Reich Gottes bereits funktioniert. Im Markus 1,15 verkündete Jesus: «Die Zeit ist erfüllt… das Reich Gottes ist herbeigekommen.» Beide Zeitwörter stehen in der Vergangenheitsform, was darauf hinweist, dass etwas geschehen ist, und dass dessen Folgen andauern. Die Zeit war nicht bloss gekommen für die Ankündigung, sondern auch für das Reich Gottes selber.

Nachdem Jesus Dämonen ausgetrieben hatte, sagte er: «Wenn ich aber die bösen Geister durch den Geist Gottes austreibe, so ist ja das Reich Gottes zu euch gekommen» (Matthäus 12,2; Lukas 11,20). Das Reich ist hier, sagte er, und der Beweis liegt in der Austreibung der bösen Geister. Dieser Beweis setzt sich in der heutigen Kirche fort, weil die Kirche sogar noch grössere Werke tut als Jesus sie tat (Johannes 14,12). Wir können auch sagen: «Wenn wir die bösen Geister durch den Geist Gottes austreiben, dann wirkt das Reich Gottes hier und heute.» Durch den Geist Gottes demonstriert das Reich Gottes weiterhin seine gebieterische Macht über das Reich Satans.

Satan übt immer noch einen Einfluss aus, aber er wurde besiegt und verurteilt (Johannes 16,11). Er wurde teilweise eingeschränkt (Markus 3,27). Jesus überwand die Welt Satans (Johannes 16,33) und mit Gottes Hilfe können auch wir sie überwinden (1Johannes 5,4). Aber nicht jeder überwindet sie. In diesem Zeitalter enthält das Reich Gottes sowohl Gute als auch Böse (Matthäus 13,24-30. 36-43. 47-50; 24,45-51; 25,1-12. 14-30). Satan ist immer noch einflussreich. Wir erwarten immer noch die herrliche Zukunft des Reiches Gottes.

Ny Fanjakan'Andriamanitra, velona amin'ny fampianarana

«Das Himmelreich leidet bis heute Gewalt und die Gewalttätigen reissen es an sich» (Matthäus 11,12). Diese Zeitwörter stehen in der Gegenwartsform – das Reich Gottes existierte zurzeit Jesu. Eine Parallelstelle, Lukas 16,16, benutzt ebenfalls Verben in der Gegenwartsform: «…und jedermann drängt sich mit Gewalt hinein». Wir müssen nicht herausfinden, wer diese Gewalttätigen sind oder weshalb sie Gewalt anwenden – wichtig ist hier, dass diese Verse vom Reich Gottes als eine gegenwärtige Realität sprechen.

Lukas 16,16 ersetzt den ersten Teil des Verses mit «…wird das Evangelium vom Reich Gottes gepredigt». Diese Variation legt nahe, dass das Voranschreiten des Reiches in diesem Zeitalter in praktischer Hinsicht annähernd gleichbedeutend mit seiner Verkündigung ist. Das Reich Gottes ist – es existiert bereits – und es schreitet durch seine Verkündigung voran.

Ao amin'ny Marka 10,15, i Jesosy dia manasongadina fa ny Fanjakan'Andriamanitra dia zavatra tsy maintsy raisinay amin'ny fomba hafa, mazava ho azy amin'ity fiainana ity. Ahoana no misy ny Fanjakan'Andriamanitra? Tsy mbola mazava ny antsipiriany fa ireo andinin-teny izay nojerenay ireo dia efa misy izany.

Ao amintsika ny fanjakan'Andriamanitra

Einige Pharisäer fragten Jesus, wann das Reich Gottes kommen würde (Lukas 17,20). Ihr könnt es nicht sehen, erwiderte Jesus. Aber Jesus sagte auch: «Das Reich Gottes ist inwendig in euch [a. Ü. mitten unter euch]» (Lukas 17,21). Jesus war der König, und weil er lehrte und Wunder unter ihnen wirkte, war das Königreich unter den Pharisäern. Jesus ist auch heute in uns, und genauso wie das Reich Gottes im Wirken Jesus gegenwärtig war, so ist es im Dienst seiner Kirche gegenwärtig. Der König ist unter uns; seine geistliche Kraft ist in uns, auch wenn das Reich Gottes noch nicht in seiner ganzen Macht operiert.

Wir sind bereits in Gottes Reich versetzt worden (Kolosser 1,13). Wir empfangen bereits ein Königreich und unsere richtige Antwort darauf ist Verehrung und Ehrfurcht (Hebräer 12,28). Christus «hat uns [Vergangenheitsform] zu einem Königreich von Priestern gemacht» (Offenbarung 1,6). Wir sind ein heiliges Volk – bereits jetzt und gegenwärtig – aber es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Gott hat uns von der Herrschaft der Sünde befreit und uns in sein Reich versetzt, unter seine regierende Autorität.

Eto ny fanjakan'Andriamanitra, hoy i Jesosy. Ny mpihaino azy dia tsy voatery niandry ny Mesia nandresy - efa manjaka Andriamanitra ka tokony hiaina amin'ny lalany isika. Tsy mbola manana faritany ihany isika fa tonga eo ambany fitondran Andriamanitra.

Mbola hisy ny Fanjakan'Andriamanitra amin'ny hoavy

Das Verständnis, dass das Reich Gottes bereits existiert, hilft uns, dem Dienst an anderen Menschen in unserem Umfeld mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Aber wir vergessen nicht, dass die Vollendung des Reiches Gottes noch in der Zukunft liegt. Wenn unsere Hoffnung allein in diesem Zeitalter liegt, haben wir nicht viel Hoffnung (1. Korinther 15,19). Wir hegen nicht die Illusion, das Reich Gottes mit men-
mitondra tafiditra ezaka. Rehefa miatrika fanelingelenana sy fanenjehana isika, rehefa hitantsika fa ny ankamaroan'ny olona dia mandà ny filazantsara, dia mahazo hery avy amin'ny fahalalana isika fa amin'ny vanim-potoana ho avy ny fahafenoan'ny fanjakan'ny fanjakana.

Na manao ahoana na manao ahoana fiezahantsika hiaina amin'ny fomba fanehoana an'Andriamanitra sy ny Fanjakany isika dia tsy afaka manova an'ity tontolo ity ho Fanjakan'Andriamanitra. Tsy maintsy tonga amin'ny alàlan'ny fitsabahana manaitraitra izany. Ny hetsika apokalipika dia ilaina amin'ny fahatongavan'ny taom-baovao.

Zahlreiche Verse sagen uns, dass das Reich Gottes eine herrliche künftige Realität sein wird. Wir wissen, dass Christus ein König ist, und wir sehnen uns nach dem Tag, an dem er seine Macht auf grosse und dramatische Weise einsetzen wird, um menschliches Leid zu beenden. Das Buch Daniel sagt ein Reich Gottes voraus, das über die ganze Erde regieren wird (Dan 2,44; 7,13-14. 22). Das neutestamentliche Buch der Offenbarung beschreibt seine Ankunft (Offenbarung 11,15; 19,11-16).

Wir beten, dass das Reich kommen möge (Lukas 11,2). Die Armen im Geiste und die Verfolgten erwarten ihre künftige «Belohnung im Himmel» (Matthäus 5,3.10.12). Menschen kommen an einem künftigen «Tag» des Gerichts in das Reich Gottes (Matthäus 7,21-23; Lukas 13,22-30). Jesus erzählte ein Gleichnis, weil einige glaubten, dass das Reich Gottes gleich in Macht kommen würde (Lukas 19,11).

In der Ölbergprophezeiung beschrieb Jesus dramatische Ereignisse, die vor seiner Rückkehr in Macht und Herrlichkeit geschehen würden. Kurz vor seiner Kreuzigung sah Jesus erwartungsvoll auf ein zukünftiges Reich voraus (Matthäus 26,29).

Paulus spricht mehrmals vom «Ererben des Reiches» als zukünftige Erfahrung (1. Korinther 6,9-10;
15,50; Galater 5,21; Epheser 5,5) und weist andererseits durch seine Sprache darauf hin, dass er das
Noheverina ny fanjakan'Andriamanitra ho zavatra izay tsy takatry ny faran'ny faritany (1Te 2,12:2;Th
1,5; Kolosser 4,11; 2Tim 4,1.18). Wenn Paulus sich auf die gegenwärtige Manifestation des Reiches konzentriert, tendiert er entweder dazu, den Begriff «Gerechtigkeit» zusammen mit dem «Reich Gottes» einzuführen (Römer 14,17) oder an dessen Statt zu verwenden (Römer 1,17). Siehe Matthäus 6,33 in Bezug auf die enge Beziehung des Reiches Gottes mit der Gerechtigkeit Gottes. Oder Paulus tendiert (alternativ) dazu, das Reich mit Christus statt mit Gott, dem Vater, in Verbindung zu bringen (Kolosser 1,13). (J. Ramsey Michaels, «The Kingdom of God and the Historical Jesus», Kapitel 8, The Kingdom of God in 20th-Century Interpretation, bearbeitet von Wendell Willis [Hendrickson, 1987], Seite 112).

Viele «Reich Gottes»-Schriftstellen könnten sich genauso auf das gegenwärtige Reich Gottes wie auf die zukünftige Erfüllung beziehen. Gesetzesbrecher werden im Himmelreich als die Geringsten bezeichnet werden (Matthäus 5,19-20). Wir verlassen Familien um des Reiches Gottes willen (Lukas 18,29). Wir gehen durch Trübsale in das Reich Gottes ein (Apostelgeschichte 14,22). Das Wichtigste in diesem Artikel ist, dass einige Verse klar in der Gegenwartsform sind, und einige sind klar in der Zukunftsform geschrieben.

Nach Jesu Auferstehung fragten ihn die Jünger: «Herr wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel?» (Apostelgeschichte 1,6). Wie sollte Jesus eine solche Frage beantworten? Was die Jünger mit «Reich» meinten war nicht das, was Jesus gelehrt hatte. Die Jünger dachten immer noch in Begriffen eines nationalen Königreiches, statt als ein sich langsam entwickelndes Volk, das aus allen ethnischen Gruppen besteht. Sie brauchten noch Jahre, um zu erkennen, dass Heiden im neuen Königreich willkommen waren. Christi Königreich war immer noch nicht von dieser Welt, aber sollte in diesem Zeitalter aktiv sein. Daher sagte Jesus nicht ja oder nein – er sagte ihnen einfach, dass es Arbeit für sie gibt und Kraft, diese Arbeit zu tun (V. 7-8).

Ny Fanjakan'Andriamanitra tamin'ny lasa

Matthäus 25,34 sagt uns, dass das Reich Gottes seit Grundlegung der Welt in Vorbereitung ist. Es war die ganze Zeit über existent, wenngleich in unterschiedlichen Formen. Gott war für Adam und Eva ein König; er gab ihnen Herrschaft und Autorität, um zu regieren; sie waren seine Vize-Regenten im Garten Eden. Obwohl das Wort «Königreich» nicht verwendet wird, waren Adam und Eva in einem Reich Gottes – unter seiner Herrschaft und sein Eigentum.

Rehefa nomen'Andriamanitra an'i Abrahama ny fampanantenany fa ho tonga firenena lehibe ny taranany ary ho avy ny mpanjaka (Genesisy 1: 17,5-6), dia nampanantena azy ireo ny fanjakan'Andriamanitra. Nanomboka kely anefa izy io, toy ny voankazo tao anaty bateria, ary nandritra ny an-jatony taona no nahitana ilay fampanantenany.

Rehefa nitondra ny zanak’Israely hiala tany Ejipta ny zanak’Israely ka nanao fanekena tamin'izy ireo, dia nanjary fanjakan'ny mpisorona (Eks. 2), fanjakana izay an'Andriamanitra ary azo antsoina hoe fanjakan'Andriamanitra. Ny fifanekena nataony tamin'izy ireo dia nitovitovy tamin'ireo fifanarahana nataon'ny mpanjaka mahery tamin'ny firenena kely kokoa. Namonjy azy ireo izy ireo ary namaly ny Israelita - nanaiky ny ho olony. Andriamanitra no mpanjakany (19,6 Sam 1:12,12; 8,7: 1). I Davida sy Solomona dia nipetraka teo amin'ny seza fiandrianan'Andriamanitra ary nanjaka tamin'ny anarany (29,23Ta). Fanjakan'Andriamanitra ny Isiraely.

Nefa tsy nankato an'Andriamaniny ny olona. Nandao azy ireo Andriamanitra, saingy nampanantena Izy fa haverina amin'ny laoniny ny firenena amin'ny fo vaovao (Jer 31,31: 33-1), faminaniana iray tanteraka amin'ny Fiangonana ankehitriny izay mizara amin'ny fanekena vaovao. Isika, izay nomena ny Fanahy Masina, dia ny fisoronana sy firenena masina, izay tsy azon'ny Isiraely taloha (2,9 Pet 2: 19,6; Ek:). Isika dia ao amin'ny Fanjakan'Andriamanitra, fa ny ahi-dratsy kosa manangona eo anelanelan'ny vokatra. Amin'ny faran'ny tontolo dia hiverina amin'ny hery sy ny voninahitra ny Mesia, ary hiova endrika indray ny fanjakan'Andriamanitra. Ny fanjakana izay manaraka ny arenika, izay lavorary sy ara-panahy dia samy hafa tanteraka amin'ny alalàn'ny taonarivo.

Da das Königreich historische Kontinuität hat, ist es korrekt, davon in der Zeitform der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sprechen. In seiner historischen Entwicklung hatte es und wird es auch weiterhin grössere Meilensteine haben, während neue Phasen eingeläutet werden. Das Reich wurde am Berge Sinai aufgerichtet; es wurde in und durch Jesu Wirken aufgerichtet; es wird bei seiner Wiederkunft, nach dem Gericht, aufgerichtet werden. In jeder Phase wird Gottes Volk sich daran freuen, was sie haben und sie werden sich noch mehr freuen, auf das was noch kommen wird. Während wir jetzt einige begrenzte Aspekte des Reiches Gottes erfahren, gewinnen wir Zuversicht, dass auch das künftige Reich Gottes eine Realität sein wird. Der Heilige Geist ist unsere Garantie von grösseren Segnungen (2. Korinther 5,5; Epheser 1,14).

Ny Fanjakan'Andriamanitra sy ny Filazantsara

Rehefa maheno ny teny hoe empira na fanjakana isika dia ampahatsiahivina ireo fanjakana an'ity tontolo ity. Eto an-tany, ny fanjakana dia mifandray amin'ny fahefana sy ny fahefana fa tsy amin'ny firindrana sy ny fitiavana. Ny Fanjakana dia afaka mamaritra ny fahefana ananan'Andriamanitra ao amin'ny fianakaviany, saingy tsy mamaritra ireo fitahiana rehetra nomen'Andriamanitra antsika. Izany no antony ampiasàna ny sary hafa, toy ny anaram-pianakaviana, izay manamafy ny fitiavan'Andriamanitra sy ny fahefany.

Jeder Begriff ist akkurat, aber unvollständig. Wenn irgendein Begriff das Heil perfekt beschreiben könnte, würde die Bibel diesen Begriff durchweg benutzen. Aber es sind alles Bilder, jedes beschreibt einen bestimmten Aspekt des Heils – aber keiner dieser Begriffe beschreibt das ganze Bild. Als Gott der Kirche den Auftrag gab, das Evangelium zu predigen, hat er uns nicht beschränkt, nur die Bezeichnung «Reich Gottes» zu benutzen. Die Apostel übersetzten Jesu Reden aus dem Aramäischen ins Griechische, und sie übersetzten sie in andere Bilder, besonders Metaphern, die für eine nicht-jüdische Zuhörerschaft Bedeutung hatten. Matthäus, Markus und Lukas benutzen den Begriff «das Reich» oft. Johannes und die apostolischen Briefe beschreiben auch unsere Zukunft, aber sie ziehen andere Bilder heran, um dies darzustellen.

Erlösung [Heil] ist ein eher allgemeiner Begriff. Paulus sagte, dass wir gerettet [selig] wurden (Epheser 2,8), wir werden gerettet (2. Korinther 2,15) und wir werden gerettet werden (Römer 5,9). Gott hat uns die Erlösung geschenkt und er erwartet von uns, dass wir im Glauben auf ihn reagieren. Johannes schrieb über die Erlösung und das ewige Leben als eine gegenwärtige Realität, ein Besitz (1Johannes 5,11-12) und ein künftiger Segen.

Ny metafora toa ny famonjena sy ny fianakavian'Andriamanitra - ary koa ny fanjakan'Andriamanitra - dia ara-dalàna, na dia famaritana fotsiny izany amin'ny drafitr'Andriamanitra ho antsika. Ny filazantsaran'i Kristy dia azo raisina ho filazantsaran'ny fanjakana, ny filazantsaran'ny famonjena, ny filazantsaran'ny fahasoavana, ny filazantsaran'Andriamanitra, ny filazantsaran'ny fiainana mandrakizay, sns. Ny filazantsara dia fanambarana fa afaka miara-miaina amin'Andriamanitra mandrakizay isika, ary ahitana fampahalalana azo tanterahina amin'ny alàlan'i Jesoa Kristy Mpamonjy antsika.

Als Jesus über das Reich Gottes sprach, betonte er nicht seine physischen Segnungen und er verdeutlichte auch nicht seine Chronologie. Er konzentrierte sich stattdessen darauf, was Menschen tun sollten, um einen Anteil daran zu haben. Zöllner und Prostituierte kommen ins Reich Gottes, sagte Jesus (Matthäus 21,31), und sie tun dies, indem sie an das Evangelium glauben (V. 32) und den Willen des Vaters tun (V. 28-31). Wir treten in das Reich Gottes ein, wenn wir Gott im Glauben und in Treue antworten.

In Markus 10 wollte ein Mensch ewiges Leben ererben, und Jesus sagte, er sollte die Gebote halten (Markus 10,17-19). Jesus fügte ein weiteres Gebot hinzu: Er befahl ihm, all seine Besitztümer für den Schatz im Himmel aufzugeben (V. 21). Jesus bemerkte gegenüber den Jüngern: «Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen!» (V. 23). Die Jünger fragten: «Wer kann dann gerettet werden?» (V. 26). In diesem Abschnitt und in der Parallelstelle in Lukas 18,18-30, werden mehrere Begriffe benutzt, die auf dasselbe hinweisen: Empfangt das Reich, ererbt das ewige Leben, sammelt euch Schätze im Himmel, geht ein ins Reich Gottes, seid gerettet. Als Jesus sagte: «Folge mir nach» (V. 22), benutze er einen anderen Ausdruck, um dasselbe anzuzeigen: Wir treten ins Reich Gottes ein, indem wir unser Leben auf Jesus ausrichten.

Ao amin'ny Lioka 12,31: 34-21,28, i Jesosy dia nanasongadina fa mitovy ny fomba fitenenana: mitady ny fanjakan'Andriamanitra, mahazo fanjakana, manana harena any an-danitra, mamoy ny fahatokisana amin'ny fananana ara-batana. Mikatsaka ny fanjakan'Andriamanitra isika amin'ny famaliana ny fampianaran'i Jesosy. Ao amin'ny Lioka 30:20,22 sy 24, ny fanjakan'Andriamanitra dia mitovy amin'ny fanavotana. Ao amin'ny Asa. 25:32.. mianatra isika fa nitory ny filazantsaran'ny fanjakana i Paoly, ary nitory ny filazantsaran'ny fahasoavan'Andriamanitra sy ny finoana. Mifandray akaiky amin'ny famonjena ny fanjakana - tsy mendrika ny hitory ilay fanjakana raha toa ka tsy manana anjara amin'izany isika ary afaka miditra amin'ny finoana sy ny fibebahana ary ny fahasoavana ihany, noho izany dia ampahany amin'ny hafatra rehetra momba ny fanjakan'Andriamanitra ireo. Ny famonjena dia zava-misy ankehitriny ary fampanantenana fitahiana ho avy.

In Korinth predigte Paulus nichts anderes als Christus und seine Kreuzigung (1. Korinther 2,2). In Apostelgeschichte 28,23.29.31 sagt uns Lukas, dass Paulus in Rom sowohl das Reich Gottes als auch über Jesus und die Erlösung gepredigt hat. Dies sind unterschiedliche Aspekte derselben christlichen Botschaft.

Ny Fanjakan 'Andriamanitra dia mifandraika fa tsy ny valisoa ho avy izao, fa noho ny fiantraikan'ny fomba iainantsika sy ny fomba fisainantsika amin'izao vanim-potoana izao. Miomana ho amin'ny Fanjakan'Andriamanitra amin'ny hoavy isika amin'ny fiainana ao aminy ankehitriny, araka ny fampianaran'ny Mpanjakantsika. Rehefa miaina am-pinoana isika dia manaiky ny fanjakan'Andriamanitra ho toy ny zava-misy eo amin'ny fiainantsika manokana, ary manohy amin'ny finoana isika amin'ny fotoana hoavy rehefa ho tanteraka ny fanjakana rehefa ho feno fahalalana ny Tompo ny tany.

Michael Morrison


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