Ny fanjakana afovoany

133 ny fanjakana manelanelana

Ny fanjakana manelanelana dia ny fanjakana izay misy ny maty mandra-pitsanganan'ny vatana. Miankina amin'ny fandikana ny soratra masina mifandraika amin'izany dia samy manana ny fomba fijeriny ny toetran'ity fanjakana manelanelana ity. Misy ny teboka sasany milaza fa niaina izany fanjakany izany tamin'ny maty, ny hafa kosa efa lasa ny fahatsiarovan'izy ireo. Ny Fiangonan'izao tontolo izao maneran-tany dia mino fa tokony hajaina avokoa ny fomba roa tonta. (Isaia 14,9: 10-32,21; Ezekiela 16,19:31; Lioka 23,43: 2-5,1; 8:1,21; 24 Korintiana 6,9: 11-6,6; Filipiana 88,11: 13-115,17; Apokalypsy 3,19: 21-9,5.10; Salamo 38,18, 11,11; 14-1; 4,13; Mpitoriteny 14:;; Isaia; Jaona:; Tesaloniana:).

Wie steht es mit dem «Zwischenzustand»?

In der Vergangenheit vertraten wir gewöhnlich eine dogmatische Haltung in Bezug auf den so genannten «Zwischenzustand», das heisst, ob eine Person zwischen Tod und Auferstehung unbewusst oder bewusst ist. Aber wir wissen es nicht. Während der ganzen christlichen Geschichte war die Meinung der Mehrheit, dass der Mensch nach dem Tode bewusst bei Gott ist oder bewusst Bestrafung erleidet. Die Meinung der Minderheit ist als «Seelenschlaf» bekannt.

Raha mandinika ny soratra masina isika dia hitantsika fa tsy manolotra fiheverana tena azo antoka ny fanjakana manelanelana ny Testamenta Vaovao. Misy andinin-teny sasany izay miseho fa tsy mahatsiaro tena aorian'ny fahafatesana ny olona, ​​ary koa ny andinin-teny sasany izay miseho mba ho tsapan'ny olona rehefa maty.

Die meisten von uns sind mit Versen vertraut, die den Tod mit dem Begriff «Schlaf» beschreiben, wie jene im Buch Prediger und in den Psalmen. Diese Verse sind aus einer phänomenologischen Perspektive geschrieben. Anders ausgedrückt, wenn man auf das physische Phänomen eines toten Körpers schaut, scheint es, dass der Körper schläft. In solchen Abschnitten ist Schlaf ein Bild für den Tod, das sich auf das Aussehen des Körpers bezieht. Wenn wir jedoch solche Verse wie Matthäus 27,52, Johannes 11,11 und Apostelgeschichte 13,36 lesen, scheint es, dass der Tod buchstäblich mit «Schlaf» gleichgesetzt wird – auch wenn sich die Autoren bewusst waren, dass es einen bedeutenden Unterschied zwischen Tod und Schlaf gibt.

Wir sollten jedoch auch den Versen ernste Beachtung schenken, die auf Bewusstsein nach dem Tode hindeuten. In 2. Korinther 5,1-10 scheint Paulus mit den Worten «unbekleidet» in Vers 4 und als «daheim sein beim Herrn» in Vers 8 auf den Zwischenzustand zu verweisen. In Philipper 1,21-23 sagt Paulus, dass Sterben ein «Gewinn» ist, weil Christen aus der Welt scheiden, «um bei Christus zu sein». Dies klingt nicht nach Bewusstlosigkeit. Dies sieht man auch in Lukas 22,43, wo Jesus zum Räuber am Kreuz sagt: «Heute wirst du mit mir im Paradies sein.» Das Griechische ist klar und korrekt übersetzt.

Letztendlich ist die Doktrin über den Zwischenzustand etwas, das Gott entschieden hat, uns in der Bibel nicht genau und dogmatisch zu beschreiben. Vielleicht übersteigt es einfach die menschliche Fähigkeit, es zu erfassen, auch wenn es erklärt werden könnte. Diese Lehre ist gewiss keine Frage, über die sich Christen streiten und spalten sollten. Wie das Evangelical Dictionary of Theology ausführt: «Spekulationen über den Zwischenzustand sollten niemals die Gewissheit schmälern, die vom Kreuz oder der Hoffnung auf die neue Schöpfung ausgehen.»

Wer würde sich bei Gott darüber beklagen wollen, wenn er nach dem Tode bei vollem Bewusstsein bei Gott ist und sagen: «Ich sollte eigentlich schlafen, bis Jesus zurückkehrt – warum bin ich eigentlich bei Bewusstsein?» Und natürlich, wenn wir ohne Bewusstsein sind, werden wir nicht in der Lage sein zu klagen. So oder so, werden wir im nächsten bewussten Moment nach dem Tode bei Gott sein.

nataon'i Paul Kroll


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