Ny lovan'ny mpino

129 ny lovan'ireo mpino

Das Erbe der Gläubigen ist Erlösung und ewiges Leben in Christus als Gottes Kinder in Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist. Schon jetzt versetzt der Vater Gläubige ins Reich seines Sohnes; ihr Erbe wird im Himmel bereitgehalten und wird in ganzer Fülle beim zweiten Kommen Christi übergeben werden. Die auferstandenen Heiligen regieren mit Christus im Reich Gottes. (1. Johannes 3,1-2; 2,25; Römer 8, 16-21; Kolosser 1,13; Daniel 7,27; 1. Petrus 1,3-5; Offenbarung 5,10)

Ny valisoa avy amin'i Kristy

Petrus fragte Jesus einmal: «Da fing Petrus an und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür gegeben?» (Matio 19,27). Wir könnten es so umschreiben: «Wir haben eine Menge aufgegeben, um hier zu sein. Ist es die Sache wirklich wert”? Einige von uns mögen dieselbe Frage stellen. Wir haben auf unserer Reise eine Menge aufgegeben – Karriere, Familien, Jobs, Status, Stolz. Ist es die Sache wirklich wert? Steht für uns irgendeine Belohnung bereit?

Niresaka matetika momba ny valisoa ao amin'ny Fanjakan'Andriamanitra isika. Mpikambana maro no nahita io fanombantombanana io izay tena nampahery sy nanosika. Naneho ny fiainana mandrakizay amin'ny fomba azontsika takarina izany. Azontsika atao ny mampahafantatra ny tenantsika amin'ny valisoa ara-batana izay mahatonga ny traboina azontsika atao.

Ny vaovao tsara dia ny hoe ny asantsika sy ny lasibatra dia tsy very maina foana. Hahazo valisoa ny ezaka ataontsika - eny, na dia ny sorona nataontsika noho ny tsy fahazoana diso ny fotopampianarana. Nilaza i Jesosy fa isaky ny marina ny antony manosika antsika - raha ny asantsika sy ny sorona ataontsika noho ny anarany dia hovalian-tsoa isika.

Ich denke, es wird hilfreich sein, die Art von Belohnungen zu besprechen, die Gott uns verheisst. Die Heilige Schrift hat darüber ziemlich viel zu sagen. Gott weiss, dass wir diese Frage stellen. Wir brauchen eine Antwort. Er inspirierte die Verfasser der Heiligen Schrift, um über Belohnungen zu sprechen, und ich bin zuversichtlich, dass, wenn Gott eine Belohnung verheisst, wir sie äusserst lohnend finden werden – weit über das hinaus, was wir sogar zu bitten wagen (Efesiana 3,20).

Valisoa ho an'izao sy ho mandrakizay

Beginnen wir, indem wir die Art und Weise betrachten, wie Jesus die Frage von Petrus beantwortete: «Jesus aber sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels. Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlässt um meines Namens willen, der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben» (Matio 19,28-29).

Das Markusevangelium macht es deutlich, dass Jesus über zwei unterschiedliche zeitliche Perioden spricht. «Jesus sprach: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Mutter oder Vater oder Kinder oder Äcker verlässt um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der nicht hundertfach empfange: jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker mitten unter Verfolgungen – und in der zukünftigen Welt das ewige Leben» (Marka 10,29-30).

Jesus legt in nachdrücklichen Worten dar, dass Gott uns grosszügig belohnen wird – aber er warnt uns auch davor, dass dieses Leben nicht ein Leben des physischen Luxus ist. Wir werden Verfolgungen, Prüfungen und Leiden in diesem Leben durchmachen. Aber die Segnungen überwiegen die Schwierigkeiten im Verhältnis 100:1. Egal welche Opfer wir bringen, wir werden reichlich belohnt werden. Das christliche Leben ist es gewiss «wert».

Mazava ho azy fa tsy nampanantena i Jesosy fa hanome saha 100 ho an'izay mandao ny toeram-pambolena hanaraka azy. Tsy mampanantena izy fa hampanan-karena ny olona rehetra. Tsy manome toky izy fa hanome reny 100. Tsy miresaka ara-bakiteny izy eto. Ny tiana holazaina dia ny hoe ny zavatra raisintsika aminy eto amin'ity fiainana ity dia mitentina zato heny noho ny zavatra atsipintsika - refesina amin'ny lanja marina, lanja mandrakizay, fa tsy amin'ny fahadalana ara-nofo.

Sogar unsere Prüfungen haben einen geistlichen Wert zu unserem Nutzen (Römer 5,3-4; Jakobus 1,2-4), und dies ist mehr wert als Gold (1 Petera 1,7). Gott gibt uns manchmal Gold und andere vorübergehende Belohnungen (vielleicht als ein Hinweis der besseren Dinge, die kommen werden), aber die Belohnungen die am meisten zählen, sind jene, die am längsten währen.

Offen gesagt, ich bezweifle, dass die Jünger verstanden, was Jesus sagte. Sie dachten immer noch im Sinne eines physischen Königreiches, das den Israeliten bald irdische Freiheit und Macht bringen würde (Asan’ny Apostoly 1,6). Das Martyrium von Stephanus und Jakobus (Apostelgeschichte 7,57-60; 12,2) mag als ziemliche
Surprise no tonga. Nankaiza ny valiny zato heny?

Fanoharana momba ny valisoa

Tao amin'ny fanoharana samihafa, i Jesosy dia nanondro fa ny mpianatra mahatoky dia hahazo valisoa lehibe. Indraindray ilay valisoa dia voalaza fa fitsipika, fa Jesosy kosa dia nampiasa fomba hafa hamaritana ny valisoantsika.

Im Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg wird die Gabe des Heils durch einen Tageslohn dargestellt (Matio 20,9: 16). Im Gleichnis von den Jungfrauen, ist das Hochzeitsmahl die Belohnung (Matio 25,10).

Im Gleichnis von den Talenten, wird die Belohnung auf generelle Weise beschrieben: Man wird «über viel gesetzt» und kann «hineingehen in die Freude des Herrn» (V. 20-23).

Im Gleichnis von den Schafen und den Böcken wird den gesegneten Jüngern erlaubt, ein Königreich zu ererben (V. 34). Im Gleichnis von den Verwaltern wird der treue Verwalter belohnt, indem er über alle Güter des Meisters gesetzt wird (Lioka 12,42: 44).

In den Gleichnissen von den Pfunden, wurde den treuen Knechten Herrschaft über Städte gegeben (Lioka 19,16: 19). Jesus verhiess den 12 Jüngern Herrschaft über die Stämme Israels (Matio 19,28; Lioka 22,30). Mitgliedern der Gemeinde von Thyatira wird Macht über die Nationen gegeben (Apokalypsy 2,26: 27).

Jesus riet den Jüngern «Schätze im Himmel zu sammeln!» (Matio 6,19: 21). Damit deutete er darauf hin, dass das, was wir in diesem Leben tun, in der Zukunft belohnt werden wird – aber welche Art von Belohnung ist es? Was nützt ein Schatz, wenn es nichts zu kaufen gibt? Wenn Strassen aus Gold gemacht sind, was wird dann der Wert des Goldes sein?

Raha manana vatana ara-panahy isika dia tsy mila zavatra ara-batana intsony. Ny tiako holazaina dia io soso-kevitra io dia milaza fa rehefa mieritreritra ny valisoa mandrakizay isika, dia tokony hiresaka voalohany momba ny valisoa ara-panahy fa tsy ny zavatra ara-batana. Fa ny olana dia ny tsy anananay voambolana hamaritana ny antsipirihany momba ny fisianana izay tsy mbola niainantsika hatramin'izay. Noho izany dia mila mampiasa teny mifototra amin'ny ara-batana isika, na dia miezaka mamaritra ny endriky ny ara-panahy aza isika.

Ny valisoa azontsika mandrakizay dia ho toy ny harena iray. Amin'ny fomba sasany dia ho toy ny mandova fanjakana iray. Amin'ny fomba sasany dia toy ny hoe apetraka amin'ny fananan'ny Tompo. Ho tahaka ny fananana tanimboaloboka tantanin'ny tompony izany. Ho toy ny andraikitra amin'ny tanàna. Ho tahaka ny lanonana fampakaram-bady izany rehefa mizara ny hafalian'ny Tompo isika. Ny valisoa dia toy ireo zavatra ireo - ary mbola betsaka kokoa.

Ny tsodranontsika ara-panahy dia ho tsara lavitra noho ny zavatra ara-batana fantatsika amin'ity fiainana ity. Ny mandrakizay ataontsika eo anatrehan'Andriamanitra dia ho be voninahitra sy mifaly kokoa noho ny valisoa ara-batana. Ny zavatra ara-batana rehetra, na inona na inona tsara tarehy na sarobidy, dia aloky ny valisoa any an-danitra tsy manam-petra tsara kokoa.

Fifaliana mandrakizay miaraka amin'Andriamanitra

David drückte es so aus: «Du tust mir kund den Weg zum Leben: Vor dir ist Freude die Fülle und Wonne zu deiner Rechten ewiglich» (Salamo 16,11). Johannes beschrieb es als eine Zeit, wenn es «keinen Tod, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz» mehr geben wird (Apokalypsy 20,4). Jeder wird ganz glücklich sein. Es wird keine Unzufriedenheit irgendwelcher Art mehr geben. Niemand wird denken können, dass die Dinge sogar in einer winzigen Weise besser sein könnten. Wir werden den Zweck erreicht haben, für den Gott uns geschaffen hat.

Jesaja beschrieb einige dieser Freuden, als er voraussagte, dass eine Nation in ihr Land zurückkehrt: «Die Erlösten des HERRN werden wiederkommen und nach Zion kommen mit Jauchzen; ewige Freude wird über ihrem Haupte sein; Freude und Wonne werden sie ergreifen, und Schmerz und Seufzen wird entfliehen» (Isaia 35,10). Wir werden in der Gegenwart Gottes sein, und wir werden glücklicher sein als wir es je gewesen sind. Dies ist es, was das Christentum traditionell mit dem Konzept «In den Himmel kommen» vermitteln wollte.

Ratsy ve ny mitady valisoa?

Ny mpitsikera sasany ny kristianisma dia naneso ny foto-kevitry ny lanitra ho fanantenana tsy azo ianteherana - fa ny fanesoana dia tsy endrika tsara fanjohianana. Fa ny tena fanontaniana mipetraka dia: mahazo valiny ve sa tsia? Raha misy valisoa tokoa any an-danitra dia tsy atao fihomehezana raha manantena ny hankafy azy isika. Raha mahazo valisoa tokoa isika, dia mampihomehy ny tsy maniry azy ireo.

Die einfache Tatsache ist, dass Gott uns versprochen hat, uns zu belohnen. «Aber ohne Glauben ist's unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt» (Hebreo 11,6). Der Glaube an Belohnungen ist ein Teil des christlichen Glaubens. Trotzdem denken manche Leute, dass es irgendwie erniedrigend oder für Christen weniger als ehrbar sei, für ihre Arbeit belohnt werden zu wollen. Sie denken, dass Christen mit einem Motiv der Liebe dienen sollten, ohne Belohnung für ihre Arbeit zu erwarten. Aber das ist nicht die vollständige Botschaft der Bibel. Zusätzlich zur freien Gabe des Heils aus Gnade durch den Glauben, verheisst die Bibel Belohnungen für sein Volk, und es ist nicht falsch, die Verheissungen Gottes zu begehren.

Azo antoka fa tokony hanompo an'Andriamanitra isika noho ny antony manosika ny fitiavana fa tsy ho mpikarama izay miasa karama ihany. Na izany aza, ny Soratra Masina dia miresaka valisoa sy manome toky antsika fa hovalian-tsoa isika. Voninahitra lehibe ho antsika ny mino ny fampanantenan'Andriamanitra ary mahazo fampaherezana azy ireo. Ny valisoa dia tsy ny tanjon'ny zanaka navotan'Andriamanitra ihany, fa tafiditra ao anatin'ny fonosana nomen'Andriamanitra antsika.

Wenn das Leben schwierig wird, ist es für uns hilfreich uns daran zu erinnern, dass es ein anderes Leben gibt, in dem wir belohnt werden. «Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendsten unter allen Menschen» (1 Korintiana 15,19). Paulus wusste, dass das zukünftige Leben seine Opfer lohnenswert machen würde. Er gab vorübergehende Genüsse auf, um bessere, langfristige Freuden zu suchen (Filipiana 3,8).

Paulus hatte keine Angst, die Sprache von «Gewinn» (Philipper 1,21; 1. Timotheus 3,13; 6,6; Hebräer 11,35) zu verwenden. Er wusste, dass sein zukünftiges Leben viel besser sein würde als die Verfolgungen dieses Lebens. Jesus dachte auch an die Segnungen seines eigenen Opfers, und er war bereit, das Kreuz zu erdulden, weil er im Jenseits grosse Freude sah (Hebreo 12,2).

Als Jesus uns den Rat gab, Schätze im Himmel zu sammeln (Matthäus 6,19-20) wandte er sich nicht gegen das Investieren – er war gegen schlechte Investitionen. Investieren Sie nicht in vorübergehende Belohnungen, sondern investieren Sie in himmlische Belohnungen, die ewig währen werden. «Es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden» (Matio 5,12). «Das Reich Gottes gleicht einem Schatz verborgen im Acker» (Matio 13,44).

Nanomana zavatra tsara ho antsika Andriamanitra, ary hitantsika fa tena mahafaly azy izany. Mety amintsika ny mibanjina izany fitahiana izany, ary rehefa mijery ny vidin'ny fanarahana an'i Jesosy isika dia tsara ihany koa ny manisa ireo fitahiana sy fampanantenana izay nampanantenaina antsika.

«Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen» (Efesiana 6,8). «Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen, denn ihr wisst, dass ihr von dem Herrn als Lohn das Erbe empfangen werdet. Ihr dient dem Herrn Christus!» (Kolosiana 3,23-24). «Seht euch vor, dass ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt» (2 Jaona 8).

Fanomezana lehibe

Was Gott für uns bereithält geht wahrhaftig über unsere Vorstellungskraft hinaus. Sogar in diesem Leben geht die Liebe Gottes über unsere Fähigkeit sie zu verstehen hinaus (Efesiana 3,19). Der Friede Gottes ist höher als unsere Vernunft (Philipper 4,7), und seine Freude geht über unsere Fähigkeit, sie in Worte zu fassen, hinaus (1 Petera 1,8). Wie viel mehr ist es dann unmöglich zu beschreiben, wie gut es sein wird, auf ewig mit Gott zu leben?

Ireo mpanoratra ny Baiboly dia tsy nanome tsipiriany maro ho antsika. Saingy mahalala zavatra tokana iray isika - izany no ho traikefa nahafinaritra indrindra hananantsika. Tsara noho ny sary hoso-doko tsara tarehy indrindra, tsara noho ny sakafo tena matsiro, tsara kokoa noho ny fanatanjahantena mahafinaritra, tsara kokoa noho ny fahatsapana sy ny traikefa tsara indrindra. Tsara lavitra noho ny zavatra rehetra eto an-tany. Ho valisoa be izany! Malala-tanana tokoa Andriamanitra! Nahazo fampanantenana lehibe sy sarobidy isika - ary ny tombontsoa hizara ity vaovao mahafinaritra ity amin'ny hafa. Fifaliana toy inona no tokony hameno ny fontsika!

Um es mit den Worten von 1. Petrus 1,3-9 auszudrücken: «Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner grossen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel für euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbar werde zu der letzten Zeit. Dann werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen, damit euer Glaube als echt und viel kostbarer befunden werde als das vergängliche Gold, das durchs Feuer geläutert wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn offenbart wird Jesus Christus. Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit.»

Manana antony maro hisaorana antsika isika, maro ny antony tokony hifaliana sy hankalazantsika betsaka!

nataon'i Joseph Tkach


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