Iza na inona i Satana?

024 wkg bs satana

Engel sind geschaffene Geistwesen. Sie sind mit Willensfreiheit ausgestattet. Die heiligen Engel dienen Gott als Boten und Beauftragte, sind dienstbare Geister für die, die das Heil erlangen sollen, und werden Christus bei seiner Wiederkehr begleiten. Die ungehorsamen Engel werden Dämonen, böse Geister und unreine Geister genannt (Hebräer 1,14; Offenbarung 1,1; 22,6; Matthäus 25,31; 2. Petrus 2,4; Markus 1,23; Matthäus 10,1).

Satan ist ein gefallener Engel, Anführer der bösen Kräfte in der Geistwelt. In der Schrift wird er auf verschiedene Weise angesprochen: Teufel, Widersacher, der Böse, Mörder, Lügner, Dieb, Versucher, Verkläger unserer Brüder, Drache, Gott dieser Welt usw. Er steht in ständiger Rebellion gegen Gott. Durch seinen Einfluss sät er Zwietracht, Verblendung und Ungehorsam unter den Menschen. In Christus ist er bereits besiegt, und seine Herrschaft und sein Einfluss als Gott dieser Welt werden mit der Rückkehr Jesu Christi enden (Lukas 10,18; Offenbarung 12,9; 1. Petrus 5,8; Johannes 8,44; Hiob 1,6-12; Sacharja 3,1-2; Offenbarung 12,10; 2. Korinther 4,4; Offenbarung 20,1-3; Hebräer 2,14; 1. Johannes 3,8).

Satana tsy Andriamanitra

Die Bibel macht deutlich, dass es nur einen Gott gibt (Mal 2,10; Epheser 4,6), und er ist Vater, Sohn und Heiliger Geist (siehe Lektion Nr. 5). Satan besitzt nicht die charakteristischen Merkmale der Gottheit. Er ist nicht der Schöpfer, er ist nicht allgegenwärtig, nicht allwissend, nicht voller Gnade und Wahrheit, nicht «der allein Gewaltige, der König der Könige und Herr aller Herren» (1Tim 6,15). Die Heilige Schrift weist darauf hin, dass Satan in seinem ursprünglichen Zustand unter den geschaffenen Engeln war. Engel sind geschaffene dienstbare Geister (Neh 9,6; Hebräer 1,13-14), mit freiem Willen ausgestattet.

Engel führen Gottes Befehle aus und sind mächtiger als Menschen (Psalm 103,20; 2Pt 2,11). Es wird auch berichtet, dass sie Gläubige beschützen (Psalm 91,11) und Gott preisen (Lukas 2,13-14; Offenbarung 4 usw.).
Satan, dessen Name «Widersacher» bedeutet, und dessen Name auch der Teufel ist, führte vielleicht bis zu einem Drittel der Engel in einer Rebellion gegen Gott an (Offenbarung 12,4). Trotz dieser Abtrünnigkeit schart Gott «Tausende von Engeln» um sich (Hebräer 12,22). Dämonen sind Engel, die «ihren himmlischen Rang nicht bewahrten, sondern ihre Behausung verliessen» (Judas 6) und sich Satan anschlossen. «Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont, sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestossen und übergeben, damit sie für das Gericht festgehalten werden» (2Pt 2,4). Die Aktivität der Dämonen ist durch diese geistlichen und metaphorischen Ketten begrenzt.

Ny fanandramana fizarana ny fizarana rehetra toa an'i Isaia 14 sy Ezekiela 28 dia milaza fa anjely dia anjely manokana, ka nanombatombana fa arkanjely io dia tsara eo anatrehan'Andriamanitra. I Satana dia "tsy manan-kery" hatramin'ny andro namoronana azy mandra-pahitana ny heloka nataony ary "feno fahendrena sy tsara tarehy amin'ny vahoaka izy" (Ezk 28,12: 15).

Lasa «feno faharatsiana» anefa izy, nanjary niavonavona ny fony noho ny hakantony, ary nanjary rava ny fahendreny noho ny famirapiratany. Nahafoy ny fahamasinanany sy ny fahaizana manarona ny fangoraham-po izy ary lasa "fitaratra" voatendry ho amin'ny fandringanana (Ezk 28,16: 19).

Niova avy amin'ny jiro i Light (ny anarana hoe Lucifer ao amin'ny Isaia 14,12 dia midika hoe "lightbringer") ka "herin'ny maizina" (Kolosiana 1,13; Efesiana 2,2) rehefa nanapa-kevitra izy fa tsy ampy ny fanjakany amin'ny maha-anjely azy. ary naniry ny ho tonga olo-masina tahaka ilay "Avo Indrindra" (Is 14,13: 14).

Ampitahao amin'ny fihetsik'ilay anjely fa te hivavaka i Jaona: "Aza manao izany." (Apokalypsy 19,10). Tsy tokony ivavahana ny anjely satria tsy Andriamanitra izy ireo.

Weil die Gesellschaft aus den negativen Wer¬ten, die Satan unterstützte, Götzen gemacht hat, nennt ihn die Heilige Schrift den «Gott dieser Welt» (2. Korinther 4,4), und den «Mächtigen, der in der Luft herrscht» (Epheser 2,2), dessen verdorbener Geist überall vorhanden ist (Epheser 2,2). Doch Satan ist nicht göttlich und steht nicht auf derselben geistlichen Ebene wie Gott.

Inona no ataon'i satana

"Ny devoly manota hatrany am-piandohana" (1 Jaona 3,8: 8,44). «Izy dia mpamono olona hatrany am-piandohana ary tsy ao amin'ny marina; satria tsy ao aminy ny marina. Raha mandainga izy dia miteny ny azy avy; satria mpandainga izy sady rain'ny lainga »(Jaona 12,10). Amin'ny lainga nataony dia miampanga ny mpino "andro aman'alina eo anatrehan'Andriamanitsika" (Romana).

Ratsy ihany izy, toy ny nitaona ny olona hanao ratsy, tamin’ny andron’i Noa: ny poezia sy ny fikatsahana ny fony ihany no ratsy (Genesisy 1).

Sein Verlangen ist es, seinen bösen Einfluss auf Gläubige und potenzielle Gläubige auszuüben, um sie vom «hellen Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi» (2. Korinther 4,4) abzulenken, sodass sie keinen «Anteil an der göttlichen Natur» erhalten (2Pt 1,4).

Zu diesem Zweck verleitet er Christen zur Sünde, so wie er Christus versuchte (Matthäus 4,1-11), und er benutzte Hinterlist, wie bei Adam und Eva, um sie «von der Einfalt gegenüber Christus» (2. Korinther 11,3) abzulenken. Um dies zu erreichen, verstellt er sich manchmal als «Engel des Lichts» (2. Korinther 11,14), und gibt sich als etwas aus, was er nicht ist.

Durch Verlockungen und durch den Einfluss der Gesellschaft unter seiner Kontrolle, versucht Satan, Christen dazu zu bringen, sich selber von Gott zu entfremden. Ein Gläubiger trennt sich selber durch seine/ihre freie Willensentscheidung, zu sündigen von Gott, indem er der sündigen menschlichen Natur nachgibt und so Satans verdorbenen Wegen folgt und seinen beträchtlichen betrügerischen Einfluss akzeptiert (Matthäus 4,1-10; 1Johannes 2,16-17; 3,8; 5,19; Epheser 2,2; Kolosser 1,21; 1Pt 5,8; Jakobus 3,15).

Doch ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Satan und seine Dämonen, einschliesslich aller Versuchungen Satans, der Autorität Gottes unterliegen. Gott erlaubt solche Aktivitäten, weil es Gottes Wille ist, dass Gläubige die Freiheit (den freien Willen) haben, geistliche Entscheidungen zu treffen (Hi 16,6-12; Markus 1,27; Lukas 4,41; Kolosser 1,16-17; 1. Korinther 10,13; Lukas 22,42; 1. Korinther 14,32).

Ahoana no tokony hamalian'ny mpino an'i Satana?

Die wichtigste von der Bibel vorgeschriebene Reaktion des Gläubigen auf Satan und seine Versuche, uns zur Sünde zu verlocken besteht darin, «dem Teufel zu widerstehen, so flieht er von euch» (Jakobus 4,7; Matthäus 4,1-10), und ihm somit «keinen Raum» oder keine Gelegenheit zu geben (Epheser 4,27).

Satan zu widerstehen umfasst Gebet um Schutz, sich Gott im Gehorsam gegenüber Christus zu unterstellen, sich bewusst sein, wie sehr uns das Böse anzieht, geistliche Eigenschaften erwerben (was Paulus als das Anziehen der ganzen Waffenrüstung Gottes nennt), Glaube an Christus, der durch den Heiligen Geist auf uns aufpasst (Matthäus 6,31; Jakobus 4,7; 2. Korinther 2,11; 10,4-5; Epheser 6,10-18; 2Th 3,3). Widerstehen beinhaltet auch, geistlich wachsam zu sein, «denn der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge» (1Pt 5,8-9).

Vor allem setzen wir unser Vertrauen in Christus. In 2. Thessalonicher 3,3 lesen wir, «dass der Herr treu ist; der wird euch stärken und bewahren vor dem Bösen». Wir verlassen uns auf die Treue Christi, indem wir «fest im Glauben stehen» und uns ihm im Gebet ganz hingeben, dass er uns vom dem Bösen erlösen wird (Matthäus 6,13).

Ny kristiana dia tokony hitoetra ao amin'i Kristy (Jaona 15,4: 4,8) ary tsy hiditra amin'ny asan'i Satana. Tokony hieritreritra zavatra izay mendri-kaja, madio, madio, tsara tarehy ianao ary manana laza tsara (Filipiana 2,24:), fa tsy mandinika ny "halalinan'i satana" (Apokalypsy).

Gläubige müssen auch die Verantwortung akzeptieren, Verantwortung für ihre persönlichen Sünden zu übernehmen und nicht Satan die Schuld zu geben. Satan mag der Urheber des Bösen sein, aber er und seine Dämonen sind nicht die einzigen, die das Böse aufrechterhalten, weil Männer und Frauen aus ihrem eigenen Willen heraus ihr eigenes Böse geschaffen haben und darin verharren. Die Menschen, nicht Satan und seine Dämonen, tragen die Verantwortung für ihre eigenen Sünden (Hes 18,20; Jakobus 1,14-15).

Jesosy dia efa nandresy

Indraindray ilay fomba fijery dia aseho fa Andriamanitra no lehibe kokoa, i Satana no kely kokoa, ary izy ireo dia tratran'ny fifandonana mandrakizay. Io hevitra io dia antsoina hoe dualism.
Eine solche Sichtweise ist unbiblisch. Es gibt keinen anhaltenden Kampf um die universale Vorherrschaft zwischen den Mächten der Finsternis, angeführt von Satan, und den Mächten des Guten, angeführt von Gott. Satan ist nur ein geschaffenes Wesen, völlig Gott untergeordnet, und Gott hat in allen Dingen die oberste Autorität. Jesus hat über alle Ansprüche Satans gesiegt. Durch den Glauben an Christus haben wir bereits den Sieg, und Gott hat Souveränität über alle Dinge (Kolosser 1,13; 2,15; 1Johannes 5,4; Psalm 93,1; 97,1; 1Tim 6,15; Offenbarung 19,6).

Noho izany, ny Kristianina dia tsy tokony hanahy be loatra momba ny mandaitra ny fanafihan'i Satana hamelezana azy ireo. Na ny anjely na ny fahefana na ny fahefana "tsy afaka mampisaraka antsika amin'ny fitiavan'Andriamanitra izay ao amin'i Kristy Jesosy" (Romana 8,38: 39).

Von Zeit zu Zeit lesen wir in den Evangelien und in der Apostelgeschichte, dass Jesus und die Jünger, die er speziell bevollmächtigte, Dämonen von Menschen austrieb, die körperlich und/oder geistig geplagt waren. Dies veranschaulicht den Sieg Christi über die Mächte der Finsternis. Die Motivation schloss sowohl Mitgefühl für die Leidenden als auch die Beglaubigung der Autorität Christi, des Sohnes Gottes, ein. Die Austreibung der Dämonen war mit der Linderung von geistlichen und/oder körperlichen Leiden, nicht mit der geistlichen Frage der Entfernung von persönlicher Sünde und ihrer Folgen verbunden (Matthäus 17,14-18; Markus 1,21-27; Markus 9,22; Lukas 8,26-29; Lukas 9,1; Apostelgeschichte 16,1-18).

Tsy hampangovitra ny tany intsony i Satana, hampihozongozona ny fanjakana, hahatonga an'izao tontolo izao ho tany lao, handrava tanàna ary hihazona ny zanak'olombelona hihidy ao amin'ny tranon'ny voafonja ara-panahy (Isaia 14,16: 17).

«Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an. Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre» (1Johannes 3,8). Indem Satan den Gläubigen zur Sünde reizt, hatte Satan die Macht, ihn oder sie zum geistlichen Tod zu führen, d. h. zur Entfremdung von Gott. Doch Jesus opferte sich selber, «damit er durch seinen Tod die Macht nähme dem, der Gewalt über den Tod hatte, nämlich dem Teufel» (Hebräer 2,14).

Rehefa hiverina i Kristy, dia hanaisotra ny fitaoman'i Satana sy ny demoniany izy, ankoatry ireo izay mitazona ny fitarihan'i Satana nefa tsy hanenina, amin'ny fanipazana azy ireo indray mandeha sy any amin'ny farihy afo (2Th 2,8; Apokalypsy 20) ,

famaranana

Satan ist ein gefallener Engel, der danach trachtet, Gottes Willen zu korrumpieren und den Gläubigen daran zu hindern, sein oder ihr geistliches Potenzial zu erreichen. Es ist wichtig, dass sich der Gläubige der Werkzeuge Satans bewusst ist, ohne sich zu sehr mit Satan oder Dämonen zu beschäftigen, damit Satan uns nicht übervorteilt (2. Korinther 2,11).

by James Henderson