Mijanòna ao amin'i Kristy

463 mitoetra ao amin'i KristyIlay mpanoratra lehibe atao hoe Mark Twain dia nanoratra tantara mahaliana. Nilaza izy fa indray andro rehefa nitondra ny zanak'andriana vao teraka avy tao amin'ny hopitaly ny mpanjaka sy ny mpanjakavavy iray tany an-tany lavitra, dia nifandona tamin'ny sarety mpangataka mahantra ny kalesin'izy ireo. Tao anaty fiara nanetry tena dia nitondra ny vadiny sy ny zaza vao teraka avy ao amin'ny tranon'ny mpampivelona ho any an-tranony ilay lehilahy mahantra. Tao anatin'ny fisafotofotoana ny hetsika dia nifamono tsy nahy ireo olon-droa roa ireo ary dia niditra tao an-tranon'ilay mpangataka mba hitaiza azy sy ny vadiny ny andriana kely.

Als das Baby zu einem Jungen herangewachsen war, wurde er gezwungen, auf die Strasse zu gehen und um Essen zu betteln. Ohne es zu wissen, waren es eigentlich seine eigenen Strassen, auf denen er bettelte, da sie seinem wirklichen Vater, dem König, gehörten. Tagein und tagaus ging er zum Schloss und schaute durch den eisernen Zaun auf den kleinen Jungen, der dort spielte, und sagte zu sich selbst: «Wenn ich doch nur ein Prinz wäre". Natürlich war er ein Prinz! Aber er war sich dieser Tatsache nicht bewusst. Der Junge lebte ein Leben in Armut, weil er nicht wusste, wer er wirklich war, eben weil er nicht wusste, wer sein Vater war.

Doch dies gilt auch für viele Christen! Es ist so einfach, ohne Kenntnis der eigenen Identität durchs Leben zu gehen. Einige von uns haben sich nie wirklich die Zeit genommen, um herauszufinden, «zu wem sie gehören». Seit dem Tag, als wir geistlich [neu] geboren wurden, sind wir jetzt Söhne und Töchter des Königs der Könige und Herrn der Herren! Wir sind königliche Erben. Wie traurig, wenn man bedenkt, dass wir oft in selbst auferlegter geistlicher Armut leben und uns den Reichtum der wunderbaren Gnade Gottes vorenthalten. Dieser Reichtum ist da, ob wir ihn nun wissentlich geniessen oder nicht. Viele Gläubige sind gewissermassen «Ungläubige», wenn es darum geht, Gott beim Wort zu nehmen, wenn er uns sagt, wer wir in Jesus sind.

In dem Moment, in dem wir zum Glauben kamen, hat Gott uns alles gegeben, was wir brauchen, um ein christliches Leben zu führen. Jesus versprach seinen Jüngern einen «Helfer» zu senden. «Wenn aber der Tröster [Helfer] kommen wird, den ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von mir. Und auch ihr seid meine Zeugen, denn ihr seid von Anfang an bei mir gewesen» (Jaona 15,26-27).

Jesus sprach zu seinen Jüngern über das Geheimnis eines bekehrten geistlichen Lebens: «Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun» (Jaona 15,5). Unser Bleiben in Christus, sein Bleiben in uns und das Kommen des Heiligen Geistes sind eng miteinander verbunden. Wir können nicht wirklich in Christus bleiben, ohne im Geist zu wandeln. Wenn es kein Wandeln gibt, gibt es auch kein Bleiben. Bleiben bedeutet, dass etwas ständig vorhanden ist. Unser christliches Leben begann mit einer ein für alle maligen Hingabe unseres Lebens an Christus. Diese Verpflichtung leben wir von Tag zu Tag.

Das Wort «Helfer» (griech. Parakletos) bedeutet «zur Seite gestellt, um zu helfen». Es bezieht sich auf jemanden, der vor Gericht zu Hilfe kommt. Sowohl Jesus als auch der Heilige Geist lehren die Wahrheit, bleiben in den Jüngern und geben Zeugnis. Der Helfer ist nicht nur wesensmässig wie Jesus, er agiert auch wie Jesus. Der Heilige Geist ist die ständige Gegenwart Jesu in uns Gläubigen.

Der Parakletos ist die unmittelbare Verbindung zwischen Jesus und seinen Jüngern in jeder Generation. Der Tröster, Ermutiger oder Helfer bleibt oder wohnt in allen Gläubigen. Er führt uns in die Wahrheit der Welt Gottes. Jesus sagte: «Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen» (Jaona 16,13). Er weist uns immer auf Christus hin. «Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen. Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen» (Jaona 16,14: 15). Der Heilige Geist verherrlicht sich nie selbst. Er sucht nicht seine eigene Herrlichkeit. Er will nur Christus und Gott, den Vater, verherrlichen. Jede religiöse Bewegung, die den Geist anstelle von Christus verherrlicht, steht nicht im Einklang mit den Lehren Jesu über den Heiligen Geist.

Izay ampianarin'ny Fanahy Masina dia hifanaraka tsara amin'i Jesosy hatrany. Tsy hanohitra izy na hanakalo izay nampianarin'ny Mpamonjintsika. Ny Fanahy Masina dia mifototra foana amin'i Kristy. Jesosy sy ny Fanahy Masina dia miombon-kevitra tanteraka.

Ny fidirana ao amin'ny Fanjakan'Andriamanitra dia tsy noho ny ezaka ataontsika tsara indrindra, fa mitaky fiainana hafa tanteraka. Tsy maintsy teraka ara-panahy isika. Izy io dia fiandohana vaovao, fahaterahana vaovao. Afaka amin'ny fiainana taloha izy io. Asan'ny Fanahy Masina ao amintsika. Na amin'ny herintsika manokana na amin'ny alàlan'ny fahaizantsika samirery dia tsy afaka mampisy fifandraisana tsara amin'Andriamanitra. Miditra amin'ny fianakavian'Andriamanitra isika rehefa manavao antsika ny Fanahin'Andriamanitra. Raha tsy misy izany dia tsy misy ny Kristianisma. Manampy amin'ny fiainana ara-panahy ny Fanahy Masina. Tsy manomboka amin'ny fanandramana olona mamoy fo ilay izy. Tsy misy ifandraisany amin'ny fahamendrehany manokana izany. Tsy mampijaly azy amin'izany isika. Tsy mahazo sitraka amin'Andriamanitra isika. Tombontsoa lehibe ny afaka mitory ny filazantsaran'i Jesoa Kristy. Isika manambara fotsiny izay efa nataon'Andriamanitra tao amin'i Kristy. Ny Fanahy Masina dia fanahin'ny fahamarinana, ary tonga Izy hampahafantatra an'i Jesosy ho làlana, fahamarinana ary fiainana. Tena voatahy isika! Andriamanitra momba antsika, miaraka amintsika ary miasa amin'ny alalantsika.

by Santiago Lange


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