Hiverina aho ary hijanona mandrakizay!

Niverina 360 ary mijanona"Marina fa mandeha aho ary manomana fitoerana ho anao, nefa marina koa fa tafaverina ianao ka mitondra anao aty amiko, mba ho eto ihany koa aho" (Jaona 14,3).

Efa naniry fatratra ny zavatra ho avy tsy ho ela ve ianao? Ny kristiana rehetra, na dia ireo tamin'ny taonjato voalohany aza, dia naniry ny fiverenan'i Kristy, saingy tamin'izany andro izany sy tao anatin'izany vanimpotoana izany dia naneho izany tamin'ny vavaka aramianina tsotra izy ireo: "Maranatha", izay midika hoe amin'ny alemà: "Tomponay! Andao!"

Die Christen sehnen sich nach Jesu Rückkehr, die er in der obigen Schriftstelle verheissen hat. Er verspricht, dass er zurückkommt und bleiben wird, um hier eine Stätte zu bereiten und wir alle dort sein werden wo er ist. Er ging weg um seine Rückkehr vorzubereiten. Dies war der Grund seines Weggehens. Wenn uns manchmal liebgewordene Menschen besuchen und sich dann zum gehen vorbereiten, wünschen wir uns, sie würden bleiben. Aber uns ist klar, sie haben Gründe für das Weggehen, und Jesus hatte auch Gründe.

Ich bin mir sicher, Jesus wartet sehnlichst auf den Tag seiner Rückkehr, wie es alle Christen tun; tatsächlich seufzt und sehnt sich die gesamte Schöpfung nach dem Tag, wenn Gottes Kinder ihr Erbe bekommen werden (Römer 8:18-22). Und vielleicht bedeutet es für Jesus auch nach Hause zu kommen!

Beachten sie in der obigen Schriftstelle, wo steht, „Ich komme wieder um euch zu mir zu nehmen, so dass ihr seid wo ich bin.“ Ist das nicht eine grossartige Verheissung? Dieses verblüffende Versprechen wird öfter in der Schrift wiederholt. Paulus der an die frühchristliche Kirche schrieb, sagt in 1. Thessalonicher 4:16 „Denn der Herr selbst wird beim Befehlsruf, bei der Stimme eines Erzengels und bei dem Schall der Posaune Gottes herabkommen vom Himmel!“ Aber meine Frage ist: Wird er zurückkommen und dieses Mal zu bleiben?

Der Apostel Johannes berichtet in seinem prophetischen Schreiben in Offenbarung 21:3-4:
„Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sei, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“

Für mich hört sich das wie eine dauerhafte Vereinbarung an; Jesus kommt zurück, um für immer zu bleiben!

Während wir uns freuen und auf dieses erstaunliche Ereignis warten, ist es leicht ungeduldig zu werden. Wir Menschen warten einfach nicht gern; wir regen uns auf, wir quengeln und sind oft überfordert, wie sie ja selbst wissen. Stattdessen ist es besser das kurze aramäische Gebet zu sprechen, das ich zuvor erwähnt habe „Maranatha“ – einfach so: „Herr Jesus Christus, komm!“ Amen.

vavaka:

Herr, wir sehnen uns nach deiner Rückkehr und sind erfreut, dass du dieses Mal bleibst und bei uns sein wirst! Amen

nataon'i Cliff Neill