Ny maha-Izy Azy ao amin'i Kristy

198 Fandraisana an'i KristyDie meisten, die über 50 Jahre alt sind werden sich an Nikita Chruschtschow erinnern. Er war ein farbiger, stürmischer Charakter, der als Führer der früheren Sowjetunion seinen Schuh auf das Rednerpult knallte, als er zur Generalversammlung der Vereinten Nationen sprach. Er war auch bekannt für seine Erklärung, dass der erste Mensch im Weltraum, der russische Kosmonaut Juri Gagarin «in den Weltraum flog, aber dort keinen Gott sah». Was Gagarin selbst anbelangt, gibt es keine Aufzeichnung, dass er jemals eine solche Aussage gemacht hat. Aber Chruschtschow hatte sicher Recht, aber nicht aus den Gründen, die er im Sinn hatte.

Denn die Bibel selbst erzählt uns, dass kein Mensch Gott jemals gesehen hat, ausser Einer, nämlich Gottes eigener Sohn Jesus. In Johannes lesen wir: «Niemand hat Gott je gesehen; der Erstgeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoss ist, der hat ihn uns verkündigt» (Jaona 1,18).

Anders als Matthäus, Markus und Lukas, die über die Geburt Jesu schrieben, beginnt Johannes mit Jesu Göttlichkeit, und er sagt uns, dass Jesus von Anfang an Gott war. Er würde der «Gott mit uns» sein, wie die Prophezeiungen vorhersagten. Johannes erklärt, dass der Sohn Gottes Mensch wurde und als Einer von uns unter uns wohnte. Als Jesus starb und zum Leben auferweckt wurde und sich zur Rechten des Vaters setzte, blieb er menschlich, der verherrlichte Mensch, voll Gott und voll Mensch. Jesus selber, so lehrt uns die Bibel, ist die höchste Gemeinschaft Gottes mit der Menschheit.

Noho ny fitiavana, dia nanapa-kevitra malalaka Andriamanitra hamorona ny olombelona tahaka ny endriny ary hametraka ny tranolainy eo amintsika. Ny tsiambaratelon'ny filazantsara izay tena miahy ny zanak'olombelona ary Andriamanitra dia tia izao tontolo izao - misy anao sy izaho ary ny olona rehetra izay fantatsika sy tiantsika. Ny fanazavana lehibe indrindra momba ny zava-miafina dia ny nanehoan'Andriamanitra ny fitiavan'olombelona azy tamin'ny alàlan'ny fihaonana aminy olombelona, ​​amin'ny alàlan'ny fihaonana amintsika tsirairay ao amin'i Jesosy Kristy.

In Johannes 5,39 wird Jesus wie folgt zitiert: «Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist’s, die von mir zeugt; aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben hättet.» Die Bibel ist dazu da, um uns zu Jesus zu führen, um uns zeigen, dass Gott sich in Jesus durch seine Liebe so stark gebunden hat, dass er uns niemals loslassen wird. Im Evangelium sagt Gott zu uns: «Jesus ist mit der Menschheit eins und eins mit dem Vater, was bedeutet, dass die Menschheit die Liebe des Vaters für Jesus und Jesu Liebe für den Vater teilt. Das Evangelium sagt uns also: Weil Gott Sie so vollständig und unwiderstehlich liebt, und weil Jesus bereits alles getan hat, was Sie nicht für sich selber tun konnten, können Sie jetzt mit Freude bereuen, an Jesus als ihren Herrn und Erlöser glauben, sich selbst verleugnen, das Kreuz auf sich nehmen und ihm nachfolgen.

Ny filazantsara dia tsy antso ho avelan'ny Andriamanitra tezitra, antso ho amin'ny fanekena ny fitiavana tsy mety diso ny Ray sy ny Zanaka ary ny Fanahy Masina ary mba hifaliana fa tia anao tsy misy fepetra Andriamanitra isaky ny fotoana iainanao. ary tsy hijanona ho tia anao mandrakizay.

Tsy hahita an'Andriamanitra ara-batana eny amin'ny habakabaka intsony isika fa tsy hahita azy eto an-tany intsony. Amin'ny alalàn'ny finoana no nanehoan'Andriamanitra antsika ao aminy - amin'ny finoana an'i Jesosy Kristy.

nataon'i Joseph Tkach


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