Ny foto-pinoan'ny Atheisisme Vaovao

356 ny fivavahan'ny atheisme vaovaoIm Englischen wird gerne die Zeile «Die Dame, wie mich dünkt, gelobt [altenglisch: protestiert] zu viel» aus Shakespeares Hamlet zitiert, womit man jemanden beschreibt, der andere von etwas zu überzeugen versucht, was nicht wahr ist. Dieser Satz kommt mir in den Sinn, wenn ich von Atheisten höre, die dagegen protestieren, dass Atheismus eine Religion sei. Manche Atheisten untermauern ihren Protest mit folgenden syllogistischen Vergleichen:

  • Wenn der Atheismus eine Religion ist, dann ist »Glatze” eine Haarfarbe. Na dia mety ho lalina lalina aza izany, dia fanambarana diso fotsiny no ampitahaina amin'ny sokajy tsy mendrika. Ny loha loha dia tsy misy ifandraisany amin'ny volon-koditra. Azo antoka fa tsy misy loko volo arakaraka ny loha sola, fa satria tsy mino an'Andriamanitra ny tsy finoana an'Andriamanitra dia afaka manana loko toa ny fivavahana hafa, na dia tokana aza izy io. mitovy amin'ny kristianisma io. Ary koa, tsy mbola nihaona tamin'ny olona sahady aho izay tsy manana volo. Raha misy olona tsy manana volo eo an-dohany, dia tsy azonao atao ny maneho azy toy ny hoe tsy misy volon-koditra.
  • Raha fivavahana ny atheisme dia aretina ny fahasalamana. Araka ny nolazaiko, dia toa fehezanteny mitambatra izany amin'ny voalohany jerena, saingy tsy zavatra hafa afa-tsy ny resaka tsy misy fotony, izay milaza indray ny fampitahàna fanambarana diso amin'ny sokajy tsy mendrika, izay lojika loatra. Tokony hotononiko ihany koa fa ny fandinihana dia nampiseho fa ny finoana an'Andriamanitra dia tsy mifandraika amin'ny tatitra momba ny fahasalaman'ny mpino tsara kokoa, fa koa manatsara ny fahasalamana ara-batana raha oharina amin'ny tsy mpino. Raha ny marina, efa ho 350 ny fanadihadiana ara-pahasalamana ara-pahasalamana ara-pahasalamana ara-pahasalamana 850 ary mandinika ny singa ara-pinoana sy ara-panahy dia mahita fa ny fitaomana ara-pivavahana sy ny toe-panahy dia mifandray amin'ny fanarenana tsara kokoa.
  • Raha fivavahana ny tsy mino an'Andriamanitra dia ny firaisana ara-nofo. Ny indray, ny fihazonana fanambarana roa mifanohitra dia samy tsy manaporofo na inona na inona. Azonao atao ny manohy ary mametraka fanambarana tsy niovaova. Ny fanolorana ny lojika lojika dia tsy milaza amintsika ny tena marina.

Das höchste amerikanische Gericht (Supreme Court) hat in mehr als einem Fall entschieden, dass Atheismus nach dem Gesetz wie eine Religion behandelt werden muss (d.h. als geschützte Glaubensauffassung gleichrangig mit anderen Religionen). Atheisten glauben, dass es keine Götter gibt. So gesehen ist es ein Glaube über Götter und das qualifiziert ihn als Religion, ganz ähnlich wie auch der Buddhismus als Religion bezeichnet wird.

Man unterscheidet drei religiöse Auffassungen über Gott: monotheistisch (Judaismus, Christentum, Islam), polytheistisch (Hinduismus, Mormonentum) und nicht-theistisch (Buddhismus, Atheismus). Man könnte für den Atheismus eine vierte Kategorie einführen und sie als anti-theistisch bezeichnen. In einem Artikel, der in The Christian Post erschien, zeigt Mike Dobbins auf, wie der Atheismus sich religiös darstellt. Nachfolgend ein Auszug (aus Atheism as a Religion: An Introduction tot he World’s Least Understood Faith [dt: Atheismus als Religion: Eine Einführung in den am wenigsten verstandenen Glauben der Welt]):

wkg mb 356 tsy mino an'AndriamanitraHo an'ny atheista, ny litera 'A' dia tandindona masina izay midika ho tsy mino an'Andriamanitra. Misy famantarana telo lehibe 'A' amin'ny tsy mino an'Andriamanitra. Endrika iray 'A' nohodidinina faribolana ary noforonina tamin'ny 2007 avy amin'ny Atheist Alliance International. Ny faribolana dia natao ho fanehoana ny firaisan'ny atheista sy hampiray ireo marika tsy mino an'Andriamanitra hafa eto ambany. Tsy manao izany izy ireo
ireo famantarana ireo ihany anefa no maneho ny tsy finoana an'Andriamanitra. Misy ny tandindona ara-pinoana tsy mino an'Andriamanitra izay tsy fantatra afa-tsy amin'ny mpanamory na mpivavaka amin'ny tsy mino an'Andriamanitra.

Viele Atheisten machten im Jahr 2013 zu Weihnachten deutlich, wie heilig ihnen das ‘A’Symbol ist. In meiner Heimatstadt Chicago ist es erlaubt, während der Festtage auf öffentlichen Plätzen die Chanukka-Menora (Leuchter zum jüdischen Lichterfest) und die Weihnachtskrippe aufzustellen. Also verlangten die Atheisten, dass auch sie ihr religiöses Symbol aufstellen können; so könne die Verwaltung auch vermeiden, den Anschein zu erwecken, sie würde mit den Religionen unterschiedlich verfahren. Die Freedom From Religion Foundation wählte ein Gerüst mit einem riesigen ‘A‘-Symbol, 2,5 Meter hoch, mit roter Leuchtreklame, so dass es für jedermann sichtbar war. Zahllose Atheisten huldigten ihrem ‘A‘, indem sie den Aufstellungsort zu einem Wallfahrtsort machten. Dort machten sie Fotos von sich und dem roten ‘A‘. Viele von ihnen, da bin ich mir sicher, werden die Fotos als besondere Andenken aufbewahren. Doch das grosse, rote A war ihnen nicht genug. Sie setzten auch durch, dass sie ihren atheistischen Glauben durch die Aufstellung eines Schildes mit folgender Aufschrift präsentieren konnten: «Es gibt keine Götter, keine Teufel, keine Engel, keinen Himmel oder Hölle. Es gibt nur unsere natürliche Welt. Religion ist nichts weiter, als ein Märchen und Aberglaube, der die Herzen verhärtet und den Verstand versklavt.»

Der Debunking Atheists Blog (amerikanischer Internetbeitrag über die Entlarvung von Atheisten) [2] enthält eine hilfreiche Liste von atheistischen Schlüsselansichten, die klar ihre religiösen Inhalte aufzeigt.

Ity ambany ity ny dikanteny nohafohezina amin'ny lisitra:

  • Atheisten haben ihre eigene Weltanschauung. Der Materialismus (die Ansicht, dass es nur eine materielle Welt gibt) ist die Brille, durch die Atheisten die Welt betrachten. Weit davon entfernt, aufgeschlossen zu sein, gelten für sie nur beweisbare Fakten; sie verstehen alle Fakten ausschliesslich aus einer sehr begrenzten materialistischen Weltanschauung.
  • Ny atheista dia manana ny orthodoxy misy azy. Orthodoxy dia fitambaran'ny finoana natoraly izay noraisin'ny vondrom-pivavahana iray. Tahaka ny misy ny Ortodoksa kristianina, dia misy koa ny tsy mino an'Andriamanitra. Raha fintinina dia azo faritana ho azy ny vokatry ny fivoarana tsy misy fepetra, tsy voafehy ary tsy misy dikany. Izay rehetra milaza ny fahamarinana dia nolavina raha tsy mahatohitra fanamarinana siantifika sy fanamafisana empirical.
  • Atheisten haben ihre eigene Art Apostaten (Abtrünnige) zu brandmarken. Apostasie bezeichnet die Lossagung vom bisherigen Glauben. Antony Flew (1923-2010, engl. Philosoph) war jahrelang einer der weltberühmtesten Atheisten. Dann tat er das Undenkbare: er änderte seine Meinung. Sie können sich denken, wie die Reaktion der «aufgeschlossenen, toleranten» neu-atheistischen Bewegung ausfiel. Flew wurde verleumdet. Richard Dawkins bezichtigte Flew des «Gesinnungswandels» – eine recht ausgefallene Bezeichnung für Apostasie. Nach deren eigenem Eingeständnis, hat sich Flew somit von deren «Glauben» abgewandt [und wurde eine Art Deist].
  • Ny mpino ny ateyista dia manana ny mpaminaniny manokana: Nietzsche, Russell, Feuerbach, Lenin ary Marx.
  • Ny ateyista dia manana ny hafany manokana: Charles Darwin, izay, raha ny fahitan'izy ireo, dia nanosika ilay tsatoka lehibe amin'ny fon'ny teisme amin'ny alalan'ny filazalazana feno fa tsy mila an'Andriamanitra ho mpamorona na fanazavana. I Daniel Dennett aza dia nanoratra boky momba izany miaraka amin'ny tanjona hamaritana ny finoana ara-pinoana ho fivoarana miandalana fotsiny.
  • Atheisten haben ihre eigenen Prediger und Evangelisten: Dawkins, Dennett, Harris und Hitchens (sie sind die vier prominentesten Vertreter der neu-atheistischen Bewegung).
  • Atheisten sind Gläubige. Obwohl sie in ihren Schriften über den Glauben spotten (Harris Buch trägt den Titel: The End of Faith [dt: Das Ende des Glaubens]) handelt es sich beim Atheismus um eine auf Glauben gegründete Initiative. Da die Existenz Gottes weder bewiesen noch widerlegt werden kann, erfordert die Ablehnung Gottes einen Glauben in die eigenen wissenschaftlichen Fähigkeiten der Beobachtung und des rationalen Denkens. In der Entwicklung des Atheismus gibt es keine Erklärung für die Frage «Warum ist das Universum geordnet, berechenbar und messbar?» Der Atheismus hat keine rationale Erklärung dafür, warum es so etwas wie rationales Denken überhaupt gibt. Er hat keine Erklärung auf Fragen, die er hofft, auch nicht gestellt zu bekommen wie «Warum haben wir ein Selbstbewusstsein? Was bewirkt, dass wir denken können? Woher kommt der universale Sinn für Recht und Unrecht? Wie können wir sicher wissen, dass es kein Leben nach dem Tod gibt? Wie können wir sicher sein, dass ausserhalb der materiellen Welt nichts existiert? Wie wissen wir, dass nur solche Dinge existieren, die praktischerweise durch unsere bekannten wissenschaftlichempirischen Methoden nachweisbar sind? Atheisten schreiben unerklärliche Dinge dem Glauben zu – sie vermuten Dinge, ohne dafür eine stichhaltige rationale oder empirische Grundlage zu haben.

Mifanohitra amin'ny hetsi-panoherana ataon'ireo tsy mino an'Andriamanitra, ny zava-misy ao amin'ny rafi-piraisan'izy ireo dia miorina amin'ny laharam-pinoana miorina amin'ny finoana sy ny fanao ary ny finoana tahaka ny fivavahana hafa. Mampahatahotra ny tsy mino an'Andriamanitra ny tsy mino an'Andriamanitra fa tsy mino an'Andriamanitra ny tsy mino an'Andriamanitra ary maneso ny fivavahana hafa.

Ich beeile mich hinzuzufügen, dass einige Christen grundsätzlich denselben Fehler machen, wenn sie über andere Religionen herziehen (und sogar über andere Formen des Christentums). Als Christen sollten wir nicht vergessen, dass unser Glaube nicht eine blosse Religion ist, die es zu behaupten und zu verteidigen gilt. Stattdessen ist Christentum in ihrem Kern eine lebendige Beziehung mit dem dreieinigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Unsere Berufung als Christen besteht nicht darin, ein weiteres Glaubenssysteme in der Welt durchzusetzen, sondern sich in Gottes fortwährendes Versöhnungswerk als seine Botschafter (2. Korinther 5,18-21) einzubringen – indem wir die gute Nachricht (das Evangelium) verkündigen, dass den Menschen vergeben wurde, dass sie erlöst sind und von Gott geliebt werden, der sich nach einer Beziehung des Vertrauens (Glaubens), der Hoffnung und Liebe mit allen Menschen sehnt.

Faly aho fa tsy fivavahana ny tena kristianisma fa fifandraisana.

Joseph Tkach

filoha
MPANOMPOANA AN-TRANONY


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