Inona no atao hoe famonjena?

293 inona moa ny famonjena Fa maninona aho no velona Misy dikany ve ny fiainako? Inona no mitranga amiko rehefa maty aho? Fanontaniana tany am-boalohany izay mety ho nanontanian'ny tsirairay ny tenany teo aloha. Fanontaniana izay mamaly anao eto dia valiny tokony haseho: Eny, misy dikany ny fiainana; eny, misy fiainana aorian'ny fahafatesana. Tsy misy zavatra azo antoka afa-tsy ny fahafatesana. Indray andro dia mahazo vaovao mahatsiravina isika fa misy olon-tiana iray maty. Mampahatsiahy antsika tampoka izany fa tsy maintsy maty koa isika rahampitso, na ho avy amin'ny herintaona. Ny tahotra ny ho faty dia nahatonga ny mpanohitra an'i Ponce de Leon hitady ilay loharanon-dahatsika nahavelona ny tanora. Saingy tsy azo foanana ny mpijinja. Tonga amin'ny olona rehetra ny fahafatesana.

Androany dia manantena ny fanitarana sy fanatsarana ny fiainana ara-tsiansa sy teknika. Fihetseham-po inona raha toa ka nahita ireo mekanika biolojika afaka nanemotra na mety hampiato ny fahanterana mihitsy aza ny mpahay siansa? Io no vaovao lehibe sy mavitrika indrindra amin'ny fandraisana an-tany.

Na izany aza, na dia ao amin'ny tontolontsika maoderina indrindra aza dia fantatry ny ankamaroan'ny olona fa nofinofy tsy tanteraka izy io. Betsaka àry no mifikitra amin'ny fanantenana ho tafita velona aorian'ny fahafatesana. Angamba iray amin'ireo manantena ianao. Tsy mahafinaritra ve raha tena miaina amin'ny tanjona lehibe ny ain'olombelona? Inona no anjara asan'ny fiainana mandrakizay? Ity fanantenana ity dia ao amin'ny drafitry ny famonjena.

Tatsächlich hat Gott die Absicht, den Menschen das ewige Leben zu schenken. Gott, der nicht lügt, so schreibt der Apostel Paulus, habe vor Urzeiten die Hoffnung auf das ewige Leben... verheissen (Titus 1:2).

An anderer Stelle schreibt er, Gott wolle, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (1. Timotheus 2:4, Menge-Übers.). Durch das Evangelium des Heils, gepredigt von Jesus Christus, sei die heilsame Gnade Gottes allen Menschen erschienen (Titus 2:11).

Nalefa ho faty

Tonga tao amin'izao tontolo izao tao amin'ny Sahan'i Edena ny ota. Nanota i Adama sy Eva, ary nanao toy izany koa ny taranany. Ao amin'ny Romana 3 dia nanazava i Paoly fa manota ny olona rehetra.

  • Es gebe niemanden, der gerecht sei (Vers 10)
  • Es gebe niemanden, der nach Gott frage (Vers 11)
  • Es gebe niemanden, der Gutes tue (Vers 12)
  • Es gibtkeine Gottesfurcht (Andininy 18).

...sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, stellt Paulus fest (Andininy 23). Er fuhrt Übel auf, die aus unserer Unfähigkeit herrühren, die Sünde zu überwinden-darunter Neid, Mord, sexuelle Sittenlosigkeit und Gewalt (Romana 1: 29-31).

Der Apostel Petrus spricht von diesen menschlichen Schwächen als fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten (1. Petrus 2: 11); Paulus spricht von ihnen als sündigen Leidenschaften (Romana 7: 5). Er sagt, der Mensch lebe nach der Art dieser Welt und trachte danach, den Willen des Fleisches und der Sinne zu erfüllen (Efesiana 2: 2-3). Auch das beste menschliche Tun und Denken wird dem, was in der Bibel Gerechtigkeit heisst, nicht gerecht.

Ny lalàn'Andriamanitra dia mamaritra ny ota

Was sündigen heisst, was Gottes Willen zuwiderhandeln heisst, lässt sich nur vor dem Hintergrund des göttlichen Gesetzes definieren. Gottes Gesetz spiegelt Gottes Charakter wider. Es setzt die Normen für sündenloses menschliches Verhalten. ...der Sünde Sold, schreibt Paulus, ist der Tod (Romana 6: 23). Diese Verkoppelung, dass Sünde die Todesstrafe nach sich zieht, begann mit unseren Ureltern Adam und Eva. Paulus sagt uns: ...wie durch einen Menschen [Adam] die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben (Romana 5: 12).

Andriamanitra irery ihany no afaka mamonjy antsika

Ny tambin-karama, ny sazin'ny ota dia fahafatesana ary mendrika izany isika rehetra satria samy efa nanota. Tsy misy na inona na inona azontsika atao hialana amin'ny fahafatesan'ny sasany. Tsy afaka hiasa miaraka amin'Andriamanitra isika. Tsy misy azontsika atolotra azy. Na ny asa tsara aza dia tsy mahavonjy antsika amin'ny hoavintsika. Tsy misy na inona na inona azontsika atao afa-tsy hanova ny tsy fahalavorariana ara-panahy ananantsika.

Eine heikle Lage, doch andererseits haben wir eine sichere, gewisse Hoffnung. Paulus schrieb den Römern, die Menschheit sei unterworfen der Vergänglichkeit ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat, doch auf Hoffnung (Romana 8: 20).

Gott wird uns vor uns selbst retten. Welch gute Nachricht! Paulus fügt hinzu: ...denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes (Andininy 21). Nun wollen wir Gottes Heilsverheissung näher betrachten.

Jesosy dia mampihavana antsika amin'Andriamanitra

Schon vor der Erschaffung der Menschheit stand Gottes Heilsplan fest. Vom Anfang der Welt an war Jesus Christus, der Sohn Gottes, das ausersehene Opferlamm (Apokalypsy 13:8). Petrus erklärt, der Christ werde erlöst ,.mit dem teuren Blut Christi, der zuvor ausersehen worden sei, ehe der Welt Grund gelegt wurde (1 Petera 1: 18-20)

Gottes Beschluss, ein Sündenopfer vorzusehen, bezeichnet Paulus als ewigen Vorsatz, den Gott ausgeführt [hat] in Christus Jesus, unserm Herrn (Efesiana 3:11). Gott wollte damit in den kommenden Zeiten ... den überschwenglichen Reichtum seiner Gnade durch seine Güte gegen uns in Christus Jesus erzeigen (Efesiana 2:7).

Jesus von Nazareth, fleischgewordener Gott, kam und wohnte unter uns (Jaona 1:14). Er nahm das Menschsein auf sich und teilte unsere Nöte und Sorgen. Er wurde versucht wie wir, blieb aber sündenfrei (Hebreo 4:15). Obschon er vollkommen und sündenlos war, opferte er sein Leben für unsere Sünden.

Jesus, so erfahren wir, hat unseren geistlichen Schuldbrief ans Kreuz geheftet (Kolosser 2:13 bis 14). Er hat unser Sündenkonto getilgt, damit wir leben können. Jesus starb, um uns zu retten!
Gottes Motiv für die Aussendung Jesu wird in einem der wohl bekanntesten Bibelverse der christlichen Welt prägnant ausgedrückt: Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3: 16).

Ny asa nataon'i Jesosy dia mamonjy antsika

Gott sandte Jesus in die Welt, dass die Welt durch ihn gerettet werde (Jaona 3:17). Nur durch Jesus ist unser Heil möglich. ...in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden (Asan’ny Apostoly 4:12).

In Gottes Heilsplan müssen wir gerechtfertigt und mit Gott versöhnt werden. Rechtfertigung geht weit hinaus über blosse Sündenvergebung (die allerdings eingeschlossen ist). Gott rettet uns von der Sünde, und durch die Kraft des heiligen Geistes befähigt er uns, ihm zu vertrauen, ihm zu gehorchen und ihn zu lieben.
Jesu Opfer ist Ausdruck der Gnade Gottes, die die Sünden eines Menschen tilgt und die Todesstrafe aufhebt. Paulus schreibt, es sei durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung (aus der Gnade Gottes] gekommen, die zum Leben führt (Romana 5: 18).

Raha tsy misy ny soron'i Jesosy sy ny fahasoavan'Andriamanitra, dia mitoetra ao amin'ny fatoran'ny ota isika. Mpanota daholo isika rehetra, miatrika ny sazy mahafaty. Manota antsika amin'Andriamanitra. Izy io dia mamorona rindrina eo anelanelan'Andriamanitra sy isika izay tsy maintsy handrava ny fahasoavany.

Ahoana ny fanamelohana ny ota?

Gottes Heilsplan verlangt, dass die Sünde verdammt wird. Wir lesen: Durch die Aussendung seines Sohnes in der Gestalt des sündigen Fleisches ...verdammte [Gott] die Sünde im Fleisch (Romana 8: 3). Diese Verdammung hat mehrere Dimensionen. Am Anfang stand unsere unausweichliche Sündenstrafe, die Verurteilung zum ewigen Tod. Dieses Todesurteil konnte nur durch ein vollkommenes Sündenopfer verdammt oder aufgehoben werden. Dies bewirkte Jesu Tod.

An die Epheser schrieb Paulus, sie seien, als sie tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht (Efesiana 2:5). Anschliessend ein Kernsatz, durch den klar wird, wodurch wir das Heil erlangen: ...aus Gnade seid ihr selig geworden...; allein aus der Gnade erfolgt die Heilserlangung.

Isika taloha, tamin'ny ota, maty saika maty, na dia ara-nofo aza, mbola velona. Ireo nohamarinin'Andriamanitra dia mbola iharan'ny fahafatesana, saingy mety efa ho mandrakizay.

Paulus sagt uns in Epheser 2:8: Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es... Rechtfettigung heisst: mit Gott versöhnt werden. Sünde schafft Entfremdung zwischen uns und Gott. Rechtfertigung hebt diese Entfremdung auf und führt uns zu einer engen Beziehung mit Gott. Dann sind wir erlöst von den schrecklichen Konsequenzen der Sünde. Wir sind errettet aus einer Welt, die gefangen gehalten ist. Wir bekommen Anteil ... an der göttlichen Natur und sind entronnen ...der verderblichen Begierde der Welt (2 Petera 1:4).

Momba ireo olona manana fifandraisana toy izany amin'Andriamanitra dia hoy i Paoly: Izao no nanamarina antsika tamin'ny finoana, dia manana fihavanana amin'Andriamanitra isika dm-eh Tompontsika
Jesus Christus... (Romana 5: 1).

So lebt der Christ nun unter der Gnade, zwar noch nicht gefeit gegen Sünde, doch durch den heiligen Geist kontinuierlich zur Reue geführt. Johannes schreibt: Wenn wir aber unsere Sünde bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit (1 Jaona 1:9).

Als Christen werden wir keine gewohnheitsmässig sündige Haltung mehr haben. Wir werden vielmehr in unserem Leben die Frucht des göttlichen Geistes tragen (Galatiana 5: 22-23).

Paulus schreibt: Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken... (Epheser 2:1 0). Wir können nicht durch gute Werke Rechtfertigung erlangen. Der Mensch wird gerecht ... durch den Glauben an Christus und nicht durch Werke des Gesetzes (Galatiana 2:16).

Wir werden gerecht ... ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben (Romana 3: 28). Doch wenn wir Gottes Weg gehen, werden wir auch versuchen, ihm zu gefallen. Gerettet werden wir nicht durch unsere Werke, doch Gott hat uns das Heil geschenkt, damit wir gute Werke tun.

Tsy afaka mahazo ny fahasoavan'Andriamanitra isika. Manome izany ho antsika Izy. Ny famonjena dia tsy zavatra iray ahafahantsika miasa amin'ny alàlan'ny fomba fiasan'ny bus na asa ara-pivavahana. Ny fankasitrahan'Andriamanitra sy ny famindram-po dia mitoetra ho tsy mendrika.

Paulus schreibt, Rechtfertigung komme durch die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes (Titus 3:4). Sie kommt nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan haben, sondern nach seiner Barmherzigkeit (Andininy 5).

Tonga zanak'Andriamanitra

Hat Gott uns einmal berufen, und sind wir dem Ruf gläubig und vertrauensvoll gefolgt, macht Gott uns zu seinen Kindern. Paulus gebraucht hier die Adoption als Beispiel, um den Gnadenakt Gottes zu beschreiben: Wir empfangen einen kindlichen Geist [Menge-Übers.: Geist der Sohnschaft] ... durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! (Romana 8: 15). Dadurch werden wir Gottes Kinder und damit Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi (Andininy 16-17).

Vor dem Gnadenempfang waren wir in der Knechtschaft der Mächte der Welt (Galatiana 4:3). Jesus erlöst uns, damit wir die Kindschaft empfingen (Andininy 5). Paulus sagt: Weil ihr nun Kinder seid ... bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind; wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott (Andininy 6-7). Das ist eine erstaunliche Verheissung. Wir können Gottes adoptierte Kinder werden und das ewige Leben erben. Das griechische Wort für Kindschaft in Römer 8:15 und Galater 4:5 lautet huiothesia. Paulus gebraucht diesen Begriff in einer besonderen Weise, in der sich die Praxis des römischen Gesetzes widerspiegelt. In der römischen Welt, in der seine Leser lebten, hatte die Annahme an Kindes Statt eine spezielle Bedeutung, die sie nicht immer bei den Völkern hatte, die Rom unterworfen waren.

Tamin'ny tontolo romana sy grika, ny fananganan-jaza dia fomba fanao mahazatra amin'ireo saranga sosialy ambony. Ny zaza natsangana dia nosafidian'ny fianakaviana tsirairay. Ny zo ara-dalàna dia nafindra tany amin'ilay zaza. Nampiasaina ho mpandova izany.

Raha nitaizana fianakaviana Romana ianao, dia efa ara-dalàna ny fifandraisan'ny fianakaviana vaovao. Tsy nitondra adidy ihany ny fanabeazana, fa namindra ny zon'ny fianakaviana koa. Ny fananganana ny anaran'ny zaza dia zavatra faran'izay farany, ny fifindran'ny fianakaviana vaovao dia mifamatotra fa ny zaza nitaiza dia natao toy ny zaza biolojika. Koa satria mandrakizay Andriamanitra, dia azon'ny Kristianina romanina fa te hilaza taminy i Paoly hoe: mandrakizay ny toeranao ao an-tranon'Andriamanitra.

Gott erwählt adoptiert uns gezielt und individuell. Dieses neue Verhältnis zu Gott, das wir dadurch gewinnen, drückt Jesus noch mit einem anderen Sinnbild aus: Im Gespräch mit Nikodemus sagt er, wir müssten von neuem geboren werden (Jaona 3:3).

Dadurch werden wir zu Gottes Kindern. Johannes sagt uns: Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heissen sollen und wir sind es auch! Darum kennt uns die Welt nicht; denn sie kennt ihn nicht. Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist (1. Johannes 3:1-2).

Avy amin'ny fiainana an-tany mankany amin'ny tsy fahafatesana

Koa zanak'Andriamanitra isika, fa tsy mbola nomena voninahitra. Ny vatantsika ankehitriny dia tsy maintsy ovaina raha te hanana fiainana mandrakizay. Ny vatana ara-batana sy simba dia tokony hosoloina vatana tsy maharitra sy tsy mety lo.

In 1. Korinther 15 schreibt Paulus: Es könnte aber Jemand fragen: Wie werden die Toten auferstehen, und mit was für einem Leib werden sie kommen? (Andininy 35). Unser jetziger Leib ist physisch, ist Staub (Vers 42 bis 49). Fleisch und Blut können das Reich Gottes, das geistlich und ewig ist, nicht ererben (Andininy 50). Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit (Andininy 53).

Diese endgültige Verwandlung tritt erst bei der Auferstehung ein, bei Jesu Wiederkehr. Paulus erklärt: Wir erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unsern nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe (Philipper 3:20 bis 21). Der Christ, der Gott vertraut und gehorcht, hat bereits Bürgerrecht im Himmel. Aber erst bei der Wiederkunft Christi realisiert
ity no farany; Rehefa izany dia ny kristiana no mandova ny tsy fahafatesana sy ny fahafenoan'ny fanjakan'Andriamanitra.

Wie dankbar können wir sein, dass Gott uns tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht (Kolosiana 1: 12). Gott hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes (Andininy 13).

Mpamorona vaovao

Ireo izay ekena ao amin'ny fanjakan'Andriamanitra dia afaka mahazo ny lovan'ny olo-masina ao amin'ny mazava raha mbola manohy matoky sy mankatò an'Andriamanitra izy ireo. Satria voavonjy aminny fahasoavanAndriamanitra isika, raha ny fahitany azy dia feno sy tomombana ny famonjena.

Paulus erklärt: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden (2 Korintiana 5: 17). Gott hat uns versiegelt und in unsre Herzen als
Unterpfand den Geist gegeben (2 Korintiana 1: 22). Der bekehrte, gottergebene Mensch ist schon eine neue Kreatur.

Wer unter der Gnade ist, ist schon ein Kind Gottes. Den Menschen, die an seinen Namen glauben, gibt Gott Macht, Gottes Kinder zu werden (Jaona 1:12).

Paulus bezeichnet Gottes Gnadengaben und Gottes Berufung als unwiderruflich (Römer 11:29, MengeÜbers.). Deshalb konnte er auch sagen: ...ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird‘s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu (Filipiana 1:6).

Mag der Mensch, dem Gott Gnade gewährt hat, auch noch gelegentlich straucheln: Gott bleibt ihm treu. Die Geschichte vom verlorenen Sohn (Lukas 15) zeigt, dass Gottes Erwählte und Berufene auch bei Fehltritten noch seine Kinder bleiben. Gott erwartet, dass die Gestrauchelten in sich gehen und zu ihm zurückkehren. Er will Menschen nicht verurteilen, sondern retten.

Der verlorene Sohn in der Bibel war wirklich in sich gegangen. Er sagte: Wie viele Tagelöhner hat mein Vater, die Brot in Fülle haben, und ich verderbe hier im Hunger! (Lioka 15:17). Der Sinn ist klar. Als der verlorene Sohn die Torheit seines Tuns begriff, bereute er und kehrte heim. Sein Vater vergab ihm. Wie Jesus sagt: Als er aber noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater, und es jammerte ihn; er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn (Lioka 15:20). Die Geschichte veranschaulicht Gottes Treue gegenüber seinen Kindern.

Der Sohn zeigte Demut und Vertrauen, er bereute. Er sagte: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heisse (Lioka 15:21).

Doch der Vater wollte nichts davon hören und liess für den Heimgekehrten ein Festmahl ausrichten. Er sagte, mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden; er war verloren und ist gefunden worden (Andininy 32).

Raha mamonjy antsika Andriamanitra dia ho zanany mandrakizay isika. Hanohy hiara-miasa amintsika Izy mandra-pahatonga antsika miaraka aminy manontolo amin'ny fitsanganana amin'ny maty.

Ilay fanomezana ny fiainana mandrakizay

Durch seine Gnade schenkt Gott uns die teuren und allergrössten Verheissungen (2 Petera 1:4). Durch sie bekommen wir Anteil ... an der götllichen Natur. Das Geheimnis der Gnade Gottes besteht in
einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten (1 Petera 1:3). Diese Hoffnung ist ein unvergängliches Erbe, das für uns im Himmel aufbewahrt wird (Andininy 4). Gegenwärtig werden wir noch aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt ... zur Seligkeit, die bereit ist, dass sie offenbar werde zur letzten Zeit (Andininy 5).

Endgültig realisieren wird sich Gottes Heilsplan bei Jesu zweitem Komm en und der Auferstehung der Toten. Dann find et die erwähnte Verwandlung von Sterblichen zu Unsterblichen statt. Der Apostel Johannes sagt: Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist (1 Jaona 3:2).

Christi Auferstehung gibt Gewähr, dass Gott die Verheissung an uns Auferstehung von den Toten einlösen wird. Siehe, ich sage euch ein Geheimnis, schreibt Paulus. Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden; und das plötzlich, in einem Augenblick … die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden (1 Korintiana 15: 51-52). Dies geschieht beim Schall der letzten Posaune, unmittelbar vor Jesu Wiederkehr (Apokalypsy 11:15).

Jesus verspricht, dass jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben erlangen wird; ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage, verheisst er (Jaona 6:40).

Der Apostel Paulus erklärt: Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen (1. Thessalonicher 4:14). Gemeint ist wiederum die Zeit des zweiten Kommens Christi. Paulus fährt fort: Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt ... herabkommen vom Himmel ... und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen (Andininy 16). Dann werden diejenigen, die bei Christi Wiederkehr noch leben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit (Andininy 17).

Paulus fordert die Christen auf: So tröstet euch mit diesen Worten untereinander (Andininy 18). Und mit gutem Grund. Die Auferstehung ist die Zeit, da diejenigen, die unter der Gnade sind, Unsterblichkeit erlangen werden.

Miaraka amin'i Jesosy ny valiny

Bereits zitiert wurden die Worte des Paulus: .,Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen (Titus 2:11). Dieses Heil ist die selige Hoffnung, die eingelöst wird beim Erscheinen der Herrlichkeit des grossen Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus (Andininy 13).

Die Auferstehung liegt noch in der Zukunft. Wir warten darauf, hoffnungsvoll, wie es Paulus tat. Gegen Ende seines Lebens sagte er: ...die Zeit meines Hinscheidens ist gekommen (2 Timoty 4: 6). Er wusste, dass er Gott treu geblieben war. Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten... (Andininy 7). Er freute sich auf seine Belohnung: ...hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben (Andininy 8).

Zu dieser Zeit, so sagt Paulus, wird Jesus unsern nichtigen Leib verwandeln ... dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe (Filipiana 3:21). Eine Verwandlung, vollbracht von Gott, der Christus von de n Toten auferweckt hat und auch eure sterblichen Leiber lebendig machen [wird] durch seinen Geist, der in euch wohnt (Romana 8: 11).

Ny dikan'ny fiainantsika

Wenn wir Gottes Kinder sind , werden wir unser Leben ganz an Jesus Christus ausrichten. Unsere Haltung muss der des Paulus gleichen, der gesagt hat, er erachte sein vergangenes Leben als Dreck, damit ich Christus gewinne ... Ihn möchte ich erkennen und die Kraft seiner Auferstehung (Philipper 3:8, 10).

Paulus wusste, dass er dieses Ziel noch nicht erreicht hatte. Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach d em vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus (Andininy 13-14).

Dieser Siegespreis ist das ewige Leben. Wer Gott als seinen Vater annimmt und ihn liebt, ihm vertraut und seinen Weg geht, der wird ewig in Gottes Herrlichkeit leben (1. Petrus 5:1 0). In Offenbarung 21:6-7 sagt Gott uns, was unsere Bestimmung ist: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.

Bokikely an'ny Fiangonana Erak'izao tontolo izao 1993


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