Teny tokana ihany

466 fotsiny tenyManchmal geniesse ich es, eine musikalische Reise in die Vergangenheit zu machen. Ein alter Hit von den Bee Gees aus den 1960ern brachte mich auf mein heutiges Thema, als ich mir die Wiedergabe des Titels «Words» (Worte) anhörte. «Es sind nur Worte, und Worte sind alles, was ich habe, um dein Herz zu erobern.»

Was wären Lieder ohne Worte? Die Komponisten Schubert und Mendelssohn haben eine grössere Anzahl von «Liedern ohne Worte» geschrieben, aber ich kann mich an keines von ihnen besonders erinnern. Was wären unsere Gottesdienste ohne Worte? Wenn wir neue Lieder singen, schenken wir den Worten grosse Aufmerksamkeit, auch wenn die Melodie nicht so eingängig ist. Berühmte Reden, bewegende Predigten, grosse Literatur, inspirierende Poesie, sogar Reiseführer, Detektivgeschichten und Märchen haben alle eines gemeinsam: Worte. Jesus, der wunderbare Retter der ganzen Menschheit, trägt den Titel «Logos» oder «Das Wort». Christen bezeichnen die Bibel als das Wort Gottes.

Raha noforonina isika dia nomena fiteny ny olombelona. Niresaka mivantana tamin'i Adama sy Eva Andriamanitra, ary tsy isalasalana fa nifampiresaka izy ireo. Nampiasa teny mampihetsi-po be i Satana, ka nanohina ny fon'i Eva, ary naveriny tamin'i Adama indray ilay izy. Nahatsiravina izany vokatra izany raha ny kely indrindra.

Nach der Sintflut sprachen alle Menschen dieselbe Sprache. Die mündliche Verständigung war für die Planung des Turmes, der «bis an die Himmel reichen» sollte, von entscheidender Bedeutung. Aber dieses Unterfangen stand in direktem Widerspruch zu Gottes Gebot, sich zu mehren und die Erde zu bevölkern, und so beschloss er, dem «Fortschritt» ein Ende zu setzen. Wie hat er das gemacht? Er verwirrte ihre Sprache, wodurch es ihnen nicht mehr möglich war, die Worte des anderen zu verstehen.

Saingy tamin'ny Fanekena Vaovao dia nisy fiandohana vaovao. Vondron'olona maro avy amin'ny firenena samihafa no tonga tany Jerosalema ary nivory tamin'ny Pentekosta mba hankalaza ny fetibe. Ny fetibe dia nitranga taoriana kelin'ny nanomboana an'i Jesosy sy nitsanganany tamin'ny maty. Izay rehetra nandre ny lahatenin'i Peter tamin'io andro io dia gaga be raha nahare azy nitory ny filazantsara tamin'ny fitenin'izy ireo! Na maheno na niteny ilay fahagagana dia nesorina ny sakana fiteny. Ny olona telo arivo dia ampy nahatakatra ny fahitana ny fibebahana sy ny famelan-keloka. Tamin'izay no nanomboka ny fiangonana.

Hehy ny lela

Worte können verletzen oder heilen, betrüben oder beeindrucken. Als Jesus seinen Dienst begann, waren die Menschen begeistert von den gütigen Worten, die aus seinem Munde kamen. Später, als sich einige Jünger abwandten, fragte Jesus die Zwölf: «Wollt ihr auch weggehen?» Da antwortete ihm Simon Petrus, dem es selten an Worten mangelte: «Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens» (Jaona 6,67-68).

Betsaka ny zavatra nolazain'i James momba ny fampiasana ny lela. James dia mampitaha azy amin'ny tsilo iray izay ampy handoroana ala iray manontolo. Fantatsika tsara izany eto Afrika Atsimo! Ny teny vitsy mankahala ao amin'ny media sosialy dia mety hiteraka ady teny izay miteraka fankahalana, herisetra, ary fankahalana.

Wie also sollten wir Christen mit unseren Worten umgehen? Solange wir aus Fleisch und Blut bestehen, werden wir das nicht perfekt können. Jakobus schreibt: «Wer sich aber im Wort nicht verfehlt, der ist ein vollkommener Mann» (Jakoba 3,2). Es hat nur einen Menschen gegeben, der perfekt war; keinem von uns gelingt es. Jesus wusste genau, wann er etwas sagen musste und wann es besser war, zu schweigen. Die Pharisäer und Gesetzeslehrer versuchten wiederholt, ihn «in seinen Worten zu fangen», doch es gelang ihnen nicht.

Wir können im Gebet darum bitten, dass wir die Wahrheit in Liebe weitergeben. Liebe kann manchmal «harte Liebe» sein, wenn es notwendig ist, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Ebenso kann es bedeuten, die Wirkung auf andere zu bedenken und die richtigen Worte zu finden.

Ich kann mich sehr gut daran erinnern, als ich noch Kind war, und mein Vater zu mir sagte: «Ich habe ein Wörtchen mit Dir zu reden.» Das konnte nur bedeuten, dass ein Tadel folgen würde, aber wenn er ausrief «Hast Du noch Worte!», dann bedeutete es normalerweise etwas Gutes.

Jesus versichert uns: «Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen» (Mat 24,35). Meine Lieblingsbibelstelle befindet sich am Ende der Offenbarung des Johannes, wo es heisst, dass Gott alles neu machen wird, einen neuen Himmel und eine neue Erde, wo der Tod nicht mehr sein wird, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz. Jesus hat Johannes beauftragt: «Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!» (Off 21,4-5). Jesus Worte, als auch der uns innewohnende Heilige Geist, sind alles, was wir haben und was wir brauchen, um in Gottes glorreiches Königreich einzugehen.

nataon'i Hilary Jacobs


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