Matahotra ny fitsarana farany?

535 ny tahotra ny lovia faranyWenn wir verstehen, dass wir in Christus leben, weben und sind (Apostelgeschichte 17,28), in dem Einen, der alle Dinge erschaffen und alle Dinge erlöst hat und der uns bedingungslos liebt, können wir alle Furcht und Sorge darüber, wo wir bei Gott stehen, ablegen, und anfangen, wirklich in der Gewissheit seiner Liebe und lenkenden Macht in unserem Leben zu ruhen.

Das Evangelium ist eine frohe Botschaft. Es ist in der Tat nicht nur für einige wenige Leute, sondern für alle Menschen eine gute Nachricht: "Er (Jesus) selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1 Jaona 2,2).

Mampalahelo, saingy marina, maro ny mino mino no matahotra ny fitsarana farany. Mety ho ianao koa. Na izany aza, raha tsy manao ny marina amin'ny tenantsika isika, dia fantatsika rehetra fa tsy ampy amin'ny rariny tonga lafatra Andriamanitra amin'ny fomba maro. Fa ny zava-dehibe indrindra azontsika tadidina momba ny fitsarana dia ny maha izy azy ny mpitsara. Ilay mpitsara mpiahy amin'ny fitsarana farany dia tsy hafa afa-tsy i Jesoa Kristy, ilay Mpanavotra sy Mpamonjy antsika!

Wie Sie wissen, hat das Buch der Offenbarung eine Menge über das letzte Gericht zu sagen. Einiges davon mag schaurig klingen, wenn wir an unsere Sünden denken. Aber die Offenbarung hat eine Menge über den Richter zu sagen. "Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden! Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unseren Sünden mit seinem Blut" (Apokalypsy 1,5). Jesus ist ein Richter, der die Sünder, die er richtet, so sehr liebt, dass er für sie gestorben ist, und für sie an ihrer Statt und für sie einsprang! Noch mehr als das, er stand für sie von den Toten auf und brachte sie in das Leben und die Gegenwart des Vaters, der sie genauso liebt wie Jesus. Dies erfüllt uns mit Erleichterung und Freude. Da Jesus selbst der Richter ist, gibt es für uns keinen Grund, Angst vor dem Gericht zu haben.

Gott liebt Sünder, Sie eingeschlossen, so sehr, dass der Vater den Sohn sandte, um sich für die Sache der Menschen einzusetzen und alle Menschen, Sie eingeschlossen, zu ihm zu ziehen, indem er unseren Sinn und unser Herz durch den Heiligen Geist verwandelt. "Ich (Jesus), wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen" (Johannes 12,32), Gott versucht nicht, bei Ihnen Dinge zu finden, die falsch sind, um Sie von seinem Reich fernzuhalten. Nein, er möchte Sie aufrichtig in seinem Reich haben und er wird nie aufhören, Sie in diese Richtung zu ziehen.

Beachten Sie, wie Jesus in diesem Abschnitt im Johannesevangelium ewiges Leben definiert: «Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen» (Jaona 17,3).

Es ist nicht schwer oder kompliziert, Jesus zu kennen. Es gibt keine geheime Handgeste zu entziffern oder Rätsel zu lösen. Jesus sagte einfach: «Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken» (Matio 11,28).

Es geht einfach darum, dass wir uns ihm zuwenden. Er hat alles, was notwendig ist, getan, um Sie würdig zu machen. Er hat Ihnen bereits all ihre Sünden vergeben. Wie der Apostel Paulus schrieb: «Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren» (Romana 5,8). Gott wartet nicht, bis wir gut genug sind, bevor er uns vergibt und uns zu seinen eigenen Kindern macht – er hat es bereits getan.

Rehefa mitodika any amin'Andriamanitra sy mametraka ny fitokisantsika an'i Jesosy Kristy dia miditra amin'ny fiainana vaovao isika. Mitoetra ao anatintsika ny Fanahy Masina ary manomboka manongotra ny faritra matevina maha-mpanota antsika - fahazarana manota, toetra, ary fomba fisainana - mamadika antsika ho lasa endrik'i Kristy.

Maharary indraindray, fa manafaka sy mamelombelona ihany koa. Vokatr'izany dia mitombo amin'ny finoana isika ary lasa mifankahalala sy tia ny Mpamonjintsika. Ary arakaraka ny fantatsika momba ny Mpamonjintsika, izay mpitsara ihany koa isika, dia vao mainka matahotra ny fitsarana.

Raha mahalala an'i Jesosy isika, dia matoky an'i Jesosy ary afaka matoky tanteraka ny famonjena antsika. Tsy ny mahasoa anay akory no jerena; tsy izay mihitsy no antony. Izy io dia efa miresaka momba ny fahatsarany hatrany. Vaovao tsara izany - ny vaovao tsara indrindra izay maheno!

nataon'i Joseph Tkach